Google Workspace

So machen Sie ein Google-Formular in wenigen Schritten anonym

Wenn Ihr Google-Formular nicht wirklich anonym ist, könnten datenschutzbewusste Befragte es zensieren oder ganz überspringen.

Das bedeutet, dass Ihnen umsetzbares Feedback und Erkenntnisse entgehen. In extremen Fällen verfehlt dies den Zweck, den die Anfrage ursprünglich hatte.

Ohne Anonymität schwindet das Vertrauen, die Offenheit versiegt und Sie erhalten nur noch falsche Sicherheit und treffen fehlerhafte Entscheidungen.

Dieser Beitrag zeigt Ihnen genau, wie Sie Google Forms anonymisieren können, um diese Fallstricke zu vermeiden, und wann ClickUp Forms eine sicherere und intelligentere Alternative zu Google Forms sein kann.

Überspringen Sie das Setup und beginnen Sie direkt mit der Erfassung anonymer Rückmeldungen mit der gebrauchsfertigen ClickUp-Formular-Vorlage. Sie ist vollständig anpassbar, bietet Sicherheit und ist so konzipiert, dass sie sich in Ihren bestehenden Workflow einfügen lässt, sodass Sie innerhalb weniger Minuten von der Frage zur Aktion übergehen können.

Verwenden Sie die ClickUp-Formularvorlage, um Ihr anonymes Formular in Sekundenschnelle zu erstellen, benutzerdefiniert anzupassen und freizugeben.

Was bedeutet „anonym“ in Google Forms?

In Google Formularen bedeutet „anonym“, dass die Antworten nicht mit identifizierenden Angaben der Befragten verknüpft sind – keine E-Mail-Adresse, kein Name, kein IP-Protokoll und keine Metadaten.

Standardmäßig können Formulare jedoch, insbesondere unter Google Workspace, E-Mail-Adressen, Zeitstempelinformationen oder sogar IP-Fragmente erfassen. Um wirklich anonyme Antworten zu gewährleisten, müssen Sie die Erfassung von E-Mails und Zeitstempeln deaktivieren und personenbezogene Daten in den Fragen vermeiden.

🧠 Wissenswertes: Im 19. Jahrhundert leistete der britische Sozialforscher Henry Mayhew Pionierarbeit bei der ersten systematischen Verwendung von Interviews und Fragebögen für die Sozialforschung in London. In seinem Werk „London Labour and the London Poor” (1851) dokumentierte er anhand strukturierter Umfragen und persönlicher Geschichten das Leben der Arbeiterklasse. Dieser Ansatz legte den Grundstein für den modernen Fragebogen, der quantitative und qualitative Datenerhebung miteinander verbindet.

Schritt für Schritt: Wie macht man ein Google-Formular anonym?

Ein Google-Formular anonym zu gestalten ist nicht schwer, aber wenn Sie nicht aufpassen, können Sie einige wichtige Einstellungen übersehen. So machen Sie es richtig:

Schritt 1: Erstellen Sie ein neues Google-Formular

Um sicherzustellen, dass Ihr Google-Formular wirklich anonym ist, empfehlen wir Ihnen, ein neues leeres Formular zu erstellen und die folgenden Einstellungen neu anzuwenden.

Können Sie ein bestehendes Google-Formular nicht anonymisieren?

Ja, das ist möglich. Durch die Anonymisierung des Formulars werden jedoch zuvor erfasste identifizierende Daten nicht gelöscht. Wenn Sie zuvor die Erfassung von E-Mails aktiviert hatten, sind diese Antworten weiterhin mit Metadaten versehen. Diese müssen Sie manuell entfernen oder filtern, wenn Sie künftig einen vollständig anonymen Datensatz anstreben.

Deshalb ist ein Neuanfang die sicherere Option.

So erstellen Sie ein neues Google-Formular:

Fügen Sie einen Titel und eine Beschreibung hinzu und passen Sie das Aussehen und die Handhabung des Formulars benutzerdefiniert an.

Neues Formular erstellen_So machen Sie ein Google-Formular anonym
über Google Forms

Schritt 2: Gehen Sie zur Registerkarte „Einstellungen“ Ihres Google-Formulars.

Als Nächstes sollten Sie zu Ihren Formulareinstellungen gehen und die Option „E-Mail-Adressen sammeln“ deaktivieren. Wählen Sie einfach „Nicht sammeln“ aus dem Dropdown-Menü aus.

So machen Sie ein Google-Formular anonym – Deaktivieren Sie die Erfassung von E-Mail-Adressen

Dies ist der häufigste Grund für nicht-anonyme Formulare.

Denken Sie auch daran, dasselbe im Abschnitt „Formular-Standard-Einstellungen“ zu erledigen.

Formular-Standard-Einstellungen – So machen Sie ein Google-Formular anonym

Diese Einstellung ist oft standardmäßig aktiviert, insbesondere in Organisationskonten (Google Workspace), um die Nachverfolgung zu ermöglichen, wer was ausfüllt. Wenn Sie jedoch ehrliche, ungefilterte Antworten erhalten möchten, sollten Sie diese Einstellung deaktivieren.

Schritt 2: Deaktivieren Sie die Anmeldeanforderungen in Ihrem Google-Formular

Stellen Sie als Nächstes sicher, dass für Ihr Formular keine Anmeldung erforderlich ist.

Suchen Sie nach einem Kontrollkästchen mit der Aufschrift „Auf Benutzer in Ihrer Organisation beschränken” oder „Auf 1 Antwort beschränken”.

So machen Sie ein Google-Formular anonym – schränken Sie die Antworten nicht ein

Bei diesen Optionen müssen die Befragten in einem Google-Konto angemeldet sein, wodurch ihre Identität auch dann offengelegt werden kann, wenn keine E-Mail-Adressen erfasst werden.

Durch Deaktivieren dieser Optionen wird sichergestellt, dass jeder, der über den Link verfügt, frei und anonym antworten kann.

Schritt 3: Vermeiden Sie es, in Fragen nach personenbezogenen Daten zu fragen.

Sehen Sie sich nun Ihre Fragen genau an.

Vermeiden Sie es, personenbezogene Daten wie Namen, E-Mail-Adressen, Abteilungen oder Speicherorte abzufragen – auch wenn dies harmlos erscheint.

🤝 Freundliche Erinnerung: Selbst eine scheinbar unbedeutende Frage kann Aufschluss darüber geben, wer der Befragte ist, insbesondere in kleinen Teams oder eng verbundenen Gruppen. Eine gute Faustregel? Wenn die Informationen für den Zweck Ihres Formulars nicht entscheidend sind, lassen Sie sie weg.

Schritt 4: Zeitstempel entfernen

Eine Einstellung, die viele Menschen vergessen, sind Zeitstempel. Google Forms fügt zwar automatisch Zeitstempel zu jeder Antwort hinzu, doch in geschlossenen Umgebungen stellen diese eher ein Datenschutzproblem dar – beispielsweise wenn Sie eine Umfrage unter zehn Personen durchführen und jemand zu einem bekannten Zeitpunkt eine Antwort einreicht.

Wenn Sie diesbezüglich Bedenken haben, können Sie die Antworten jederzeit in eine Google Tabelle exportieren und die Zeitstempel-Spalte entfernen, bevor Sie die Daten analysieren.

Schritt 5: Führen Sie einen Testlauf durch

Bevor Sie Ihr Formular einer breiten Öffentlichkeit freigeben, erledigen Sie einen kurzen Test. Öffnen Sie es in einem Inkognito-Browser oder senden Sie es an eine persönliche E-Mail-Adresse. Senden Sie eine Antwort und überprüfen Sie, welche Daten tatsächlich erfasst werden.

Sind E-Mail-Adressen, Anmeldedaten oder versteckte Metadaten als Anhänge vorhanden? Mit dieser schnellen Überprüfung können Sie versehentliche Datenlecks erkennen, bevor sie zu einem Problem werden.

Schritt 6: Geben Sie bekannt, dass das Formular tatsächlich anonym ist.

Teilen Sie Ihrer Zielgruppe schließlich klar mit, dass das Formular anonym ist. Fügen Sie oben im Formular folgenden Hinweis ein: „Es werden keine Namen, E-Mail-Adressen oder andere identifizierende Informationen erfasst. Ihre Antwort ist vollständig anonym. “

Wenn die Befragten wissen, dass ihr Datenschutz respektiert wird, sind sie viel eher bereit, ehrlich zu antworten.

🧠 Wissenswertes: Untersuchungen zeigen, dass Anonymität die Ehrlichkeit fördert, indem sie die Tendenz zur sozialen Erwünschtheit verringert – die Befragten versuchen nicht, die „richtige“ Antwort zu geben oder eine Bewertung zu vermeiden.

Bonus: Tipps für anonyme Formulare

Selbst wenn Sie die technischen Einstellungen perfekt beherrschen, ist die Gestaltung Ihres Formulars ebenso wichtig, wenn es darum geht, ehrliche Antworten zu erhalten.

Hier sind einige Profi-Tipps:

Halten Sie den Ton Ihrer Fragen neutral

Vermeiden Sie alles, was suggestiv oder wertend wirkt. So erhalten Sie ehrliches Feedback, ohne dass sich die Befragten in die Defensive gedrängt oder in die Enge getrieben fühlen.

📌 Beispiele:

⚠️ Anstelle von: „Was stimmt mit dem aktuellen Onboarding-Prozess nicht?“✅ Versuchen Sie es mit: „Wie würden Sie Ihre Erfahrungen mit dem aktuellen Onboarding-Prozess beschreiben?“

⚠️ Anstelle von: „Warum nutzen Sie unsere internen tools nicht öfter?“✅ Versuchen Sie es mit: „Welche Faktoren beeinflussen, wie oft Sie unsere internen tools nutzen?“

⚠️ Anstelle von: „Welche Probleme haben Sie mit Ihren Kollegen?“✅ Versuchen Sie: „Wie würden Sie die Zusammenarbeit innerhalb Ihres Teams beschreiben?“

Verwenden Sie offene Fragen sparsam

Offene Fragen können zwar wertvolle Erkenntnisse liefern, sind jedoch leichter zu deanonymisieren, insbesondere in kleinen Gruppen, in denen der Schreibstil oder die Wahl bestimmter Wörter jemanden verraten könnte. Wenn Sie solche Fragen dennoch einbauen, geben Sie den Benutzern eine Erinnerung, keine persönlichen Identifikationsmerkmale in ihren Antworten anzugeben.

Eine interessante Meinung auf Reddit im Zusammenhang mit Umfragen am Arbeitsplatz weist darauf hin:

Ehemaliger hochrangiger Manager (200 direkte/indirekte Untergebene) hier. Sie sind in der Regel anonym. Aber Menschen neigen dazu, sich sehr charakteristisch auszudrücken, sodass es nicht schwer ist, herauszufinden, wer was gesagt hat. Wenn Sie direktes Feedback geben, achten Sie einfach auf Ihre Wortwahl und Ihre Grammatik.

Ehemaliger hochrangiger Manager (200 direkte/indirekte Untergebene) hier. Sie sind in der Regel anonym. Aber Menschen neigen dazu, sich sehr charakteristisch auszudrücken, sodass es nicht schwer ist, herauszufinden, wer was gesagt hat. Wenn Sie direktes Feedback geben, achten Sie einfach auf Ihre Wortwahl und Ihre Grammatik.

Ein anderer Benutzer stimmt zu:

…der Schreibstil ist sehr charakteristisch. Ich arbeite den ganzen Tag mit einem Ticketingsystem. Selbst wenn man die Namen aus allen Tickets entfernen würde, könnte ich immer noch mit einer Genauigkeit von 90 % erraten, welcher meiner Kollegen was geschrieben hat. Wenn Sie also ein paar Absätze Feedback in eine Umfrage schreiben und Ihr Vorgesetzter mit Ihrem Schreibstil vertraut ist, wird er wissen, dass Sie es sind, ohne dass eine Software für die Nachverfolgung erforderlich ist.

…der Schreibstil ist sehr charakteristisch. Ich arbeite den ganzen Tag mit einem Ticketingsystem. Selbst wenn man die Namen aus allen Tickets entfernen würde, könnte ich immer noch mit einer Genauigkeit von 90 % erraten, welcher meiner Kollegen was geschrieben hat. Wenn Sie also ein paar Absätze Feedback in eine Umfrage schreiben und Ihr Vorgesetzter mit Ihrem Schreibstil vertraut ist, wird er wissen, dass Sie es sind, ohne dass eine Software für die Nachverfolgung erforderlich ist.

Testen Sie Ihr Formular

Testen Sie Ihr Formular schließlich zunächst mit einer kleinen Gruppe. So können Sie technische Probleme oder Datenschutzbedenken vor der vollständigen Einführung erkennen. Außerdem zeigen Sie damit, dass Sie die Anonymität der Nutzer ernst nehmen.

👀 Wussten Sie schon? Bei anonymen Umfragen kann die Erfassung zu vieler demografischer Daten indirekt zur Identifizierung eines Befragten führen, was Datenschutzbedenken aufwirft. Manchmal sind statistische Protokolle erforderlich, um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten.

Einschränkungen bei der Verwendung von Google Forms

Google Forms ist zwar kostenlos und leicht zugänglich, hat jedoch einige Limite, insbesondere wenn Sie anonyme, professionelle Online-Umfragen durchführen möchten.

Erstens ist es überraschend einfach, versehentlich personenbezogene Daten zu sammeln.

Features wie „E-Mail-Adressen sammeln“ oder „Limit auf 1 Antwort“ werden manchmal automatisch basierend auf Ihren Google Workspace-Administrator-Einstellungen aktiviert. Das bedeutet, dass sie selbst dann, wenn Sie glauben, sie deaktiviert zu haben, in bestimmten organisatorischen Kontexten möglicherweise weiterhin gelten.

Zweitens gibt es keine integrierte IP-Adressmaskierung.

Google behauptet, dass es keine IP-Adressen in Formularantworten speichert, aber Sie werden keine offiziellen Unterlagen finden, die bestätigen oder kontrollieren, wie diese Daten hinter den Kulissen behandelt werden. In Branchen, in denen Compliance oder Datensensibilität eine Rolle spielen – wie im Gesundheitswesen, im Personalwesen oder im Bildungswesen – ist diese mangelnde Transparenz ein Risiko.

Drittens ist die Berichterstellung und Automatisierung begrenzt.

Google Forms ist kaum ein Tool für die Formularautomatisierung. Sie müssen sich auf Google Tabellen oder Tools von Drittanbietern verlassen, um Ergebnisse zu visualisieren, Erinnerungen festzulegen oder Auslöser für nächste Schritte zu aktivieren – keines dieser Tools ist für datenschutzorientierte Workflows optimiert.

Gibt es einen besseren Weg? Aber sicher!

Wir zeigen Ihnen, wie ClickUp Formulare all diese Limite überwinden und noch einiges mehr!

📮 ClickUp Insight: 34 % der Arbeitnehmer geben an, dass die größte Hürde für die Automatisierung die Unsicherheit darüber ist, welche tools sie verwenden sollen. Viele möchten zwar smarter arbeiten, sind aber von der Auswahl überwältigt und trauen sich nicht, den ersten Schritt zu machen. 😓

ClickUp beseitigt diese Verwirrung, indem es intuitive, benutzerfreundliche KI-Agenten anbietet, die Ihre Arbeit innerhalb einer einzigen Plattform automatisieren können – ohne dass Sie mehrere Tools gleichzeitig verwenden müssen. Mit Features wie ClickUp Brain, unserem KI-Assistenten, und benutzerdefinierten KI-Agenten können Teams Prozesse automatisieren, Aufgaben planen, priorisieren und ausführen, ohne dass sie über fortgeschrittene technische Kenntnisse verfügen oder mit einer Vielzahl von Tools arbeiten müssen.

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Google Forms vs. ClickUp Forms: Was eignet sich besser für anonymes Feedback?

FeatureGoogle FormsClickUp Forms
Standardmäßig wirklich anonym❌ Nicht immer (sammelt möglicherweise standardmäßig E-Mail- oder Organisationsdaten)✅ Native Automatisierungen zum automatischen Zuweisen, Tagen, Benachrichtigen und Aktualisieren des Status der Aufgabe basierend auf den Antworten
Kontrolle über die Datenerfassung⚠️ Limit; E-Mail-Erfassung und Anmeldung müssen manuell deaktiviert werden.✅ Volle Kontrolle; es werden keine Daten erfasst, es sei denn, Sie fügen Felder hinzu.
Formular → Aufgabenumwandlung❌ Nein; erfordert manuellen Export in Sheets✅ Integriert; jede Antwort wird zu einer Aufgabe
Automatisierung und Workflow-Integration⚠️ Limitiert. Erfordert tools von Drittanbietern.✅ Native Automatisierungen zum automatischen Zuweisen, Tagen, Benachrichtigen und Aktualisieren des Status der Aufgabe basierend auf den Antworten
Berechtigungen und Freigabe⚠️ Standardmäßig mit Google-Konto/Organisation verknüpft✅ Öffentliche oder Privat-Formulare mit detaillierten Berechtigungen
Benutzerdefinierte Anpassung der Benutzeroberfläche❌ Minimale Kontrolle über Branding oder Layout✅ Benutzerdefinierte Kopfzeilen, Farben, Feldbeschreibungen und Weiterleitungen
Berichterstellung und Dashboards⚠️ Benötigt Sheets oder Add-On✅ ClickUp Dashboards & ClickUp AI für Analysen
Am besten geeignet fürEinfache, einmalige DatenerfassungAnonymes Feedback mit Workflows, Aufgabenweiterleitung und Datenschutzkontrolle

So verwenden Sie ClickUp-Formulare (ohne Kompromisse beim Datenschutz)

Wenn Google Forms Ihnen wie ein Balanceakt zwischen Benutzerfreundlichkeit und Datenschutz erscheint, bieten ClickUp Forms eine übersichtlichere und sicherere Alternative. Dies gilt insbesondere, wenn Sie sensible Rückmeldungen sammeln oder mehr Kontrolle über Ihre Workflows wünschen.

Mit ClickUp Formularen besteht kein Risiko, versehentlich E-Mail-Adressen zu sammeln oder Antworten mit Benutzeridentitäten zu verknüpfen, es sei denn, Sie entscheiden sich bewusst dafür.

Sie entscheiden, welche Daten Sie anfordern und was nicht erfasst wird. Es gibt keine versteckten Einstellungen für die Nachverfolgung. Und da die Antworten direkt als Aufgaben in Ihrem ClickUp-Workspace übernommen werden, können Sie das Feedback verwalten, ohne zwischen mehreren Tools hin- und herwechseln zu müssen.

So erstellen Sie in ClickUp ein sicheres, zweckmäßiges anonymes Formular, das genau zu Ihrem Workflow passt:

1. Formular-Ansicht hinzufügen

Navigieren Sie zu dem entsprechenden Space, Ordner oder Liste in ClickUp, in dem/der Sie die Antworten sammeln möchten.

Klicken Sie auf das Symbol ➕ Anzeigen oder „+“ und wählen Sie Formular. Wenn Sie auf der Ebene „Space“ oder „Ordner“ beginnen, werden Sie aufgefordert, auszuwählen, welche Liste die Formularantworten als ClickUp-Aufgaben erhalten soll.

Fügen Sie in ClickUp eine Formularansicht hinzu, um Antworten zu sammeln und diese in umsetzbare Aufgaben umzuwandeln.
Fügen Sie in ClickUp eine Formular-Ansicht hinzu, um Antworten zu sammeln und diese in umsetzbare Aufgaben umzuwandeln.

Eine weitere Möglichkeit, eine Formularansicht zu erstellen, bietet die Seitenleiste.

  • Bewegen Sie den Mauszeiger in der Seitenleiste über einen Space und klicken Sie auf das Pluszeichen. Oder bewegen Sie den Mauszeiger über eine Liste, klicken Sie auf das Menü mit den drei Punkten und dann auf „Neu erstellen“.
  • Formular auswählen
  • Wählen Sie im modalen Fenster „Formular erstellen“ eine Vorlage aus oder wählen Sie „Von Grund auf neu beginnen“, um ein leeres Formular zu öffnen.
Erstellen eines Formulars über die Seitenleiste in ClickUp
Erstellen Sie eine Formularansicht über Ihre ClickUp-Seitenleiste.

2. Wählen Sie das Ziel sorgfältig aus der Liste aus

Jede Formularübermittlung wird zu einer neuen Aufgabe in der von Ihnen ausgewählten Liste.

Denken Sie strategisch – wenn Sie Feedback von Ihrem Team sammeln, leiten Sie alles in eine spezielle „Feedback-Erfassungsliste” weiter. Auf diese Weise können Sie die Arbeit ohne zusätzliche Reibungsverluste verwalten, sortieren und zuweisen.

3. Entwerfen Sie Ihr Formular im Build-Modus

Jedes ClickUp-Formular verfügt über drei Modi:

  • Erstellen: So fügen Sie Fragen hinzu
  • Einstellungen: So passen Sie die benutzerdefinierten Einstellungen für die Übermittlung und das Layout an
  • Vorschau: So zeigen Sie eine Vorschau Ihres Formulars an, bevor Sie es freigeben

Mit dem Drag-and-Drop-Modus „Build“ von ClickUp können Sie ganz einfach Anpassungen vornehmen. Fügen Sie Benutzerdefinierte Felder wie Text, Dropdown-Menüs, Kontrollkästchen, Datumsangaben und mehr hinzu, um Antworten aufzuzeichnen.

Optimieren Sie die Datenerfassung mit ClickUp-Formularen.
Fügen Sie in ClickUp Forms mithilfe des Drag-and-Drop-Formular-Builders benutzerdefinierte Felder hinzu.

Sie können Felder einfach in das Vorschaulayout ziehen. Benennen Sie sie um oder ordnen Sie sie neu an – ganz einfach per Klick und Drag & Drop.

Möchten Sie, dass jemand etwas unterschreibt? Fügen Sie eine Datei-Upload-Funktion hinzu. Möchten Sie Bewertungen? Verwenden Sie numerische Skalen oder Skalen, die sich ausklappen lassen.

💡 Profi-Tipp: Wenn Sie fortlaufend Input sammeln – wie Vorschläge von Mitarbeitern, Team-Rückblicke oder Produktfeedback – bietet die ClickUp-Feedback-Formularvorlage eine solide Grundlage. Sie wurde entwickelt, um qualitatives Feedback zu erfassen und automatisch in umsetzbare Aufgaben zu organisieren, damit nichts übersehen wird.

Passen Sie es an die Sprache Ihres Teams an und richten Sie Automatisierungen für die Triage ein. So können Sie ganz einfach den Feedback-Kreislauf aufrechterhalten, ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand.

4. Konfigurieren Sie Einstellungen und Automatisierungen

Unter der Registerkarte „Einstellungen“ können Sie Aufgaben der Formularübermittlung automatisch Teammitgliedern zuweisen, Vorlagen anwenden, Prioritäten und Fälligkeitstermine festlegen oder sie für die Weiterleitung kennzeichnen.

Legen Sie Prioritäten fest, um sicherzustellen, dass die dringendsten Aufgaben die erforderliche Aufmerksamkeit erhalten.
Legen Sie in Ihren ClickUp-Formularen Mitarbeiter, Fälligkeitsdaten, Prioritäten und mehr fest, um sicherzustellen, dass die daraus resultierenden Aufgaben die erforderliche Aufmerksamkeit erhalten.

Benutzer mit Business Plus- und Enterprise-Plänen können außerdem das ClickUp-Branding ausblenden, Befragte nach der Übermittlung weiterleiten und vieles mehr.

5. Wenden Sie bedingte Logik an (falls erforderlich)

Sie können Ihren Formularen auch bedingte Logik hinzufügen. Das bedeutet, dass das Formular dynamisch angepasst wird, um Felder basierend auf vorherigen Antworten ein- oder auszublenden.

So machen Sie ein Google-Formular anonym: Bedingte Logik in ClickUp Forms
Wenden Sie in ClickUp Formularen bedingte Logik an, um relevante, umsetzbare Erkenntnisse zu sammeln.

💡 Profi-Tipp: Durch Hinzufügen einer bedingten Logik zu Ihrem ClickUp-Formular können Sie auf einfache Weise Abbrüche und unvollständige Übermittlungen reduzieren, indem Sie die Angaben kurz, klar und prägnant halten.

📌 Nehmen wir zum Beispiel an, Sie erstellen ein internes Produkt-Feedback-Formular. Sie könnten mit einer Dropdown-Frage beginnen: „Welche Art von Feedback möchten Sie abgeben?“

Optionen: Fehler, Feature-Anfrage

Je nachdem, was der Befragte auswählt, können Sie nun mithilfe bedingter Logik nur die Felder anzeigen, die für seine Auswahl relevant sind:

  • Wenn sie „Fehler“ auswählen, zeigen Sie Felder wie die folgenden an: Welche Feature haben Sie verwendet, als das Problem auftrat? (Dropdown-Menü) Schritte zur Reproduktion des Fehlers (Text) Screenshot oder Bildschirmaufnahme hochladen (Datei-Upload)
  • Welche Feature haben Sie verwendet, als das Problem auftrat? (Ausklappen)
  • Schritte zur Reproduktion des Fehlers (Text)
  • Screenshot oder Bildschirmaufnahme hochladen (Datei-Upload)
  • Wenn sie „Feature-Anfrage“ auswählen, zeigen Sie Folgendes an: Beschreiben Sie das gewünschte Feature (Absatztext) Welches Problem würde dies für Sie lösen? (Kurze Antwort) Wie wichtig ist dieses Feature für Ihren Workflow? (Dropdown-Menü oder Bewertung)
  • Beschreiben Sie das Feature, das Sie sich wünschen (Text im Absatz)
  • Welches Problem würde dies für Sie lösen? (Kurze Antwort)
  • Wie wichtig ist dieses Feature für Ihren Workflow? (Dropdown-Menü oder Bewertungsskala)
  • Welche Feature haben Sie verwendet, als das Problem auftrat? (Ausklappen)
  • Schritte zur Reproduktion des Fehlers (Text)
  • Screenshot oder Bildschirmaufnahme hochladen (Datei-Upload)
  • Beschreiben Sie das Feature, das Sie sich wünschen (Text des Absatzes)
  • Welches Problem würde dies für Sie lösen? (Kurze Antwort)
  • Wie wichtig ist dieses Feature für Ihren Workflow? (Dropdown-Menü oder Bewertungsskala)

6. Gestalten, in der Vorschau anzeigen und veröffentlichen

Wussten Sie, dass Sie das Aussehen Ihres ClickUp-Formulars mit einem Titelbild benutzerdefiniert gestalten können? Sie können auch Ihre Markenfarben hinzufügen und die Layout-Optionen anpassen.

Passen Sie Formulare in ClickUp mit hellen oder dunklen Designs benutzerdefiniert an, um ihnen eine persönliche Note zu verleihen.
Passen Sie ClickUp-Formulare mit hellen oder dunklen Designs und Ihren Markenfarben benutzerdefiniert an, um eine persönliche Note zu erzielen.

Was Sie nun erledigen müssen, ist der Wechsel in den Vorschau-Modus, um eine letzte Überprüfung durchzuführen.

So veröffentlichen Sie Ihr Formular:

  • Öffnen Sie das Formular
  • Klicken Sie oben rechts auf „Veröffentlicht“.

Sobald Ihr Formular veröffentlicht ist, kann es freigegeben werden.

7. Antworten freigeben und sammeln

Senden Sie das Formular über seine freigegebene URL oder binden Sie es in Ihre Website ein. Je nach Ihren Datenschutzanforderungen können Sie es öffentlich zugänglich machen oder den Zugriff auf authentifizierte Benutzer des Workspace beschränken.

Machen Sie Formulare für andere zugänglich, indem Sie einfach auf „Link kopieren“ klicken und ihn freigeben.
Teilen Sie ClickUp Formulare, indem Sie einfach auf den Kopierlink klicken und sie freigeben.

🎯 Wichtig: Die Befragten können ihre Antworten einreichen, ohne sich anmelden zu müssen, es sei denn, Sie verlangen ausdrücklich ein Feld für die E-Mail-Adresse.

8. Verwalten Sie Übermittlungen als Aufgaben

Jede Übermittlung wird automatisch als ClickUp Aufgabe zu Ihrer festgelegten Liste hinzugefügt, vollständig überprüfbar und umsetzbar.

Im Gegensatz zu Google Forms können Sie diese Antworten mit ClickUp-Automatisierungen versehen, z. B. indem Sie sie einem Manager zuweisen, ein Team taggen oder den Status aktualisieren. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, Daten manuell zu exportieren oder Nachfassaktionen durchzuführen.

Erstellen Sie benutzerdefinierte ClickUp-Automatisierungen, um benachrichtigt zu werden, wenn Sie neue Antworten erhalten.
Erstellen Sie benutzerdefinierte ClickUp-Automatisierungen, um benachrichtigt zu werden, wenn Sie neue Formularantworten erhalten, oder um diese automatisch an die zuständigen Mitglieder der Teams weiterzuleiten.

9. Visualisieren und analysieren

Verwenden Sie ClickUp-Dashboards, um eingehende Übermittlungen zu visualisieren – verfolgen Sie das Antwortvolumen, kategorisieren Sie nach Benutzerdefinierten Feldern und überwachen Sie den Fortschritt. Wenn Sie tiefergehende Einblicke benötigen, können Sie auch ClickUp Brain, den kontextsensitiven KI-Assistenten von ClickUp, bitten, Formularantworten direkt in Ihrem Workspace auf Themen oder Stimmungen zu analysieren.

Analysieren Sie Daten der Formular-Übermittlung in Echtzeit und erhalten Sie KI-Erkenntnisse mit ClickUp Brain.
Analysieren Sie Daten der Formular-Übermittlung in Echtzeit und erhalten Sie KI-Erkenntnisse mit ClickUp Brain.

Ja, Sie müssen sich nicht mehr die Mühe machen, Formulardaten aus Google Forms in Google Tabellen zu exportieren!

Dies ist der größte Vorteil von ClickUp Forms gegenüber Google Forms: die Zentralisierung Ihres Formular-Workflows. Sie erfassen die Eingaben sicher und privat, weisen automatisch Folgeaufgaben zu und behalten die vollständige Sichtbarkeit und Kontrolle über den Prozess – alles innerhalb der ClickUp-Plattform.

Unsere Teams haben Formulare und Vorlagen verwendet, um einige Workflows zu standardisieren. Wir haben auch die integrierte Automatisierung genutzt, um einige Workflows zu vereinfachen, insbesondere wenn benutzerdefinierte Felder Informationen erfassen, die dabei helfen können, zu bestimmen, wer für eine Aufgabe zugewiesen werden sollte. Schließlich haben wir auch die E-Mail-Integration und API-Features genutzt, um automatisch Aufgaben zu generieren, wenn einige Plattformen Warnungen ausgeben oder mögliche Probleme anzeigen.

Unsere Teams haben Formulare und Vorlagen verwendet, um einige Workflows zu standardisieren. Wir haben auch die integrierte Automatisierung genutzt, um einige Workflows zu vereinfachen, insbesondere wenn benutzerdefinierte Felder Informationen erfassen, die dabei helfen können, zu bestimmen, wer für eine Aufgabe zugewiesen werden sollte. Schließlich haben wir auch die E-Mail-Integration und API-Features genutzt, um automatisch Aufgaben zu generieren, wenn einige Plattformen Warnungen ausgeben oder mögliche Leistungsprobleme anzeigen.

🔮 Bonus-Tipp: Beginnen Sie mit der ClickUp-Formular-Vorlage.

Anstatt Ihr Formular von Grund auf neu zu erstellen, bietet Ihnen die ClickUp-Formularvorlage einen schnellen und flexiblen Ausgangspunkt, um Eingaben mit Sicherheit zu erfassen. Ganz gleich, ob Sie anonymes Mitarbeiterfeedback sammeln, interne Team-Check-ins durchführen oder Kundenvorschläge verwalten – Sie können Ihr Formular im Handumdrehen für die Automatisierung bereitstellen.

Verwenden Sie die ClickUp-Formularvorlage, um Ihr anonymes Formular in Sekundenschnelle zu erstellen, benutzerdefiniert anzupassen und freizugeben.

Hier sind die Gründe, warum es Ihnen gefallen wird:

  • Geben Sie Ihre Fragen einfach in das vorformatierte Formular-Layout ein.
  • Passen Sie das vorgefertigte Layout mit Drag-and-Drop-Funktionalität flexibel an.
  • Leiten Sie Übermittlungen automatisch an Prüfer weiter, kategorisieren Sie Feedback oder priorisieren Sie Probleme in Echtzeit. Jede Formularübermittlung wird zu einer nachverfolgbaren Aufgabe in Ihrem ClickUp-Workspace.
  • Tag Antworten nach Stimmung, Thema, Dringlichkeit oder Abteilung, um Themen im Laufe der Zeit leichter zu verfolgen.
  • Da Sie jedes Feld kontrollieren, können Sie genau auswählen, welche Daten erfasst werden sollen (und welche nicht). Im Gegensatz zu Google Forms gibt es keine versehentliche Datenerfassung und keine Datenschutzrisiken.

💡 Profi-Tipp: Kombinieren Sie diese Vorlage mit ClickUp Automatisierungen, um sofort Feedback zuzuweisen, Auslöser für Follow-ups zu aktivieren oder Aufgaben durch einen Überprüfungsprozess zu schicken.

Das Fazit? Mit dieser Vorlage können Sie ganz einfach regelmäßig Feedback sammeln, ohne jedes Mal neue Formulare erstellen zu müssen.

Schaffen Sie sich mit ClickUp Ihren sicheren Raum

Anonymes Feedback sollte sich für Sie und die Personen, die Ihr Formular ausfüllen, sicher anfühlen. Ganz gleich, ob Sie Meinungen von Mitarbeitern, Studenten oder Stakeholdern einholen – das Ziel ist es, einen Raum für Ehrlichkeit zu schaffen, ohne den Datenschutz von Personen zu gefährden. Mit Google Forms können Sie dies erreichen, aber nur, wenn Sie vorsichtig sind. Ein paar falsch eingestellte Einstellungen können dazu führen, dass Sie mehr Daten sammeln, als Sie eigentlich beabsichtigt haben.

ClickUp vereinfacht diesen Prozess.

Sie entscheiden, was Sie fragen und was Sie ignorieren möchten. Keine versteckten E-Mail-Felder. Kein Exportieren von Daten zwischen verschiedenen tools. Nur übersichtliche, sichere Formulare, die sich in Ihren Workflow einfügen, jede Übermittlung in eine Aufgabe umwandeln und Ihnen die Struktur bieten, um mit dem gesammelten Feedback tatsächlich etwas zu erledigen.

Melden Sie sich bei ClickUp an und beginnen Sie, Antworten zu erfassen, die zu konkreten Maßnahmen führen. Ohne den Datenschutz anderer zu gefährden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Sind Google-Formulare wirklich anonym?

Google Forms kann anonym sein, aber nur, wenn es richtig konfiguriert ist. Standardmäßig – insbesondere in Google Workspace-Konten – kann Forms E-Mail-Adressen erfassen oder den Zugriff auf angemeldete Benutzer beschränken, wodurch Antworten mit Identitäten verknüpft werden. Um ein Formular wirklich anonym zu gestalten, müssen Sie die Option „E-Mail-Adressen erfassen“ deaktivieren, uneingeschränkten Zugriff zulassen und die Abfrage personenbezogener Daten (PII) vermeiden. Testen Sie Ihr Formular immer im Inkognito-Modus, um sicherzustellen, dass keine identifizierenden Daten erfasst werden.

Was sind die Best Practices für anonyme Google-Formulare?

Um Anonymität zu gewährleisten, deaktivieren Sie zunächst die Optionen „E-Mail-Adressen sammeln“ und „Limit auf 1 Antwort“. Vermeiden Sie Fragen nach Namen, Abteilungen oder anderen Angaben, die Rückschlüsse auf die Identität einer Person zulassen. Verwenden Sie eine neutrale Sprache – vermeiden Sie suggestive oder wertende Formulierungen – und weisen Sie oben im Formular deutlich darauf hin, dass die Antworten anonym sind. Testen Sie das Formular abschließend selbst (oder mit einem Kollegen), um sicherzustellen, dass keine versteckte Nachverfolgung oder Kontoanmeldung erforderlich ist.

Was sind vertrauliche und was sind anonyme Google-Formulare?

Anonyme Formulare sammeln keine identifizierenden Informationen – die Befragten bleiben vollständig unauffindbar. Vertrauliche Formulare hingegen können Identitäten oder Metadaten sammeln, beschränken jedoch den Zugriff auf diese Informationen. In einem vertraulichen Formular kann jemand (z. B. die Personalabteilung oder ein Vorgesetzter) sehen, wer die Antwort eingereicht hat, aber die Daten werden nicht öffentlich freigegeben. Anonym = Datenschutz durch Design. Vertraulich = Datenschutz durch Richtlinien. Wählen Sie je nachdem, ob eine Nachverfolgung erforderlich ist oder nicht.