Sie fragen sich, wie man in Photoshop zeichnet? Dann sind Sie hier genau richtig! Photoshop mag zunächst einschüchternd wirken, aber mit einfachen tools und Tipps können Sie Ihre Ideen schnell in digitale Kunst verwandeln.
Der Zeichenmodus in Photoshop bietet unendliche kreative Freiheit, vom Erlernen der grundlegenden Pinsel-Tools bis hin zum Hinzufügen von Formebenen und Texturen.
Egal, ob Sie Anfänger sind oder Ihre Fähigkeiten verbessern möchten, dieser Artikel erklärt Ihnen die Grundlagen von Photoshop, sodass Sie ganz einfach einsteigen und Ihre kreativen Ideen zum Leben erwecken können! ✨
Wie zeichnet man in Photoshop?
Sie beginnen Ihre künstlerische Reise in Photoshop? Lassen Sie uns die Grundlagen aufschlüsseln, damit Sie selbstbewusst zeichnen können.
1. Benötigen Sie ein Grafiktablett?
Die Frage des Tages: Kann man in Photoshop nur mit der Maus zeichnen? Technisch gesehen ja – aber wenn Sie wirklich glatte, professionelle Ergebnisse erzielen möchten, benötigen Sie ein druckempfindliches Tablet.
Wenn Sie mit einem Tablet arbeiten, können Sie außerdem die Option „Stiftdruck“ verwenden, um die Breite Ihres Stifts entsprechend dem Druck anzupassen, den Sie auf den Stift ausüben. Das ist vergleichbar mit dem unterschiedlichen Druck, den Sie mit einem Bleistift auf Papier ausüben. Ein Tablet repliziert dieses Gefühl digital und ermöglicht so eine bessere Kontrolle über den Strich.
Wenn Sie auf der Suche nach Qualität sind, sind Wacom und XP-Pen zuverlässige Marken, aber es gibt auch erschwingliche Optionen, wenn Sie gerade erst anfangen. Das Erkunden neuer Zeichentools und Brainstorming-Techniken kann Ihnen helfen, das Beste aus Ihrem digitalen Setup herauszuholen.
2. Einrichten Ihrer Leinwand
Wenn Sie Photoshop öffnen, müssen Sie zunächst die Einstellung Ihrer Leinwand vornehmen. Unabhängig von der Version ist das Layout benutzerfreundlich und leicht zu navigieren.
Dieser Leitfaden funktioniert mit den meisten Versionen, auch mit älteren, sodass Sie auf der sicheren Seite sind!
Schritt 1: Gehen Sie zu Datei → Neu, um eine neue Leinwand zu erstellen.

Schritt 2: Entdecken Sie im neuen Fenster die voreingestellten Leinwandoptionen unter den Registerkarten „Fotos“, „Drucken“ und „Kunst & Illustration“. Wählen Sie für dieses Tutorial „Kunst & Illustration“ aus.

Schritt 3: Wählen Sie eine voreingestellte Leinwandgröße. Auf der rechten Seite sehen Sie zusätzliche Einstellungen, die Sie vorerst überspringen können.
⚡Profi-Tipp: Für ein benutzerdefiniertes Setup legen Sie Breite auf 3000, Höhe auf 1500 und Auflösung auf 300 fest, um hochwertige Ergebnisse zu erzielen.

Schritt 4: Klicken Sie auf Erstellen, um Ihre neue Leinwand zu öffnen.

Schritt 5: Um die Größe der Leinwand anzupassen, wählen Sie das Zuschneide-Tool und ziehen Sie die schwarzen Leisten des Rasters nach Bedarf.
3. Zeichnen mit dem Pinsel-Tool
Starten und Einrichten von Pinseln
Das Pinsel-Tool ist für das digitale Zeichnen unverzichtbar und wird häufig verwendet.
So fangen Sie mit der Nutzung an:
Schritt 1: Suchen Sie das Pinsel-Tool in der linken Symbolleiste (es sieht aus wie ein kleiner Pinsel) oder drücken Sie die Taste B auf Ihrer Tastatur als Verknüpfung.
Schritt 2: Beginnen Sie damit, einfache Linien auf Ihrer Leinwand zu zeichnen, um ein Gefühl für das Tool zu bekommen.
Schritt 3: Passen Sie die Pinseleinstellungen in der Optionsleiste oben an:
- Öffnen Sie die Pinselauswahl, um die Größe und Härte zu ändern.
- Experimentieren Sie mit benutzerdefinierten Pinseln aus dem Menü „Pinselvoreinstellungen“, die jeweils unterschiedliche Formen und Effekte für einzigartige Zeichenstile bieten.
⚡Profi-Tipp: Mit Pinselvoreinstellungen erhalten Sie spezielle Pinselspitzen, z. B. weichere, schärfere oder strukturierte Linien, die sich ideal für verschiedene Zeichenszenarien eignen. Probieren Sie sie aus, um zu sehen, was am besten passt!

Farben anpassen
Nachdem Sie nun Ihren Pinsel vorbereitet haben, tauchen wir ein in einen der wichtigsten Aspekte des Malens und Zeichnens: die Farbe!
Schritt 1: Suchen Sie die Option Aktuelle Farbe in der linken Symbolleiste (die farbige Box zeigt Ihre aktive Farbe an).
Schritt 2: Klicken Sie auf die Farbbox, um das Dialogfeld „Farbauswahl“ zu öffnen.
- Verwenden Sie die Rainbow Leiste, um eine Grundfarbe auszuwählen.
- Passen Sie die Quadrat-Box an, um den Farbton, die Helligkeit oder die Dunkelheit Ihrer Farbe zu einstellen.
Schritt 3: Für Farbmischung:
- Beginnen Sie mit einer Primärfarbe und tragen Sie eine halbtransparente Schicht einer zweiten Farbe darüber auf.
- Halten Sie Alt/Option gedrückt und klicken Sie auf die neue Mischfarbe, um sie als Pinselfarbe auszuwählen.
- Wiederholen Sie den Vorgang nach Bedarf, um einzigartige Mischungen der Farben zu erstellen.
⚡Profi-Tipp: Experimentieren Sie mit der Überblendung, um eine glatte, benutzerdefinierte Farbpalette für die Schattierung Ihres Kunstwerks zu erzielen.
Weitere Einstellungen
Hier sind ein paar Tipps und Tricks, wie Sie ein Pinsel-Tool wie ein Profi einsetzen können.
Härte:
- Funktionsweise: Steuern Sie die Schärfe der Pinselkanten. Eine höhere Härte bedeutet schärfere Kanten, während eine geringere Härte weichere, unschärfere Kanten ergibt.

- So ändern Sie es: Klicken Sie auf den Pfeil neben der Größe des Pinsels in der Optionsleiste, um das Menü zu öffnen, und passen Sie dann den Schieberegler für die Härte nach Bedarf an.
Deckkraft:
- Funktion: Legt fest, wie transparent oder deckend Ihre Pinselstriche sind. Eine geringere Deckkraft erzeugt hellere, durchscheinende Striche, während eine höhere Deckkraft sie deckender macht.
- So ändern Sie die Einstellung: Suchen Sie die Einstellung Opazität oben auf dem Bildschirm und passen Sie den Prozentsatz nach Ihren Wünschen an. Sie können die Werte ändern, um die Transparenz Ihrer Zeichnung festzulegen. Je höher der Wert, desto weniger transparent ist die Zeichnung.

Pinselgröße:
- Funktionsweise: Ändert die Breite Ihrer Pinselstriche.
- So ändern Sie es: Verwenden Sie den Regler für die Größe im Dropdown-Menü „Pinselauswahl“ oder drücken Sie die Klammertasten [ ] auf Ihrer Tastatur, um schnelle Anpassungen vorzunehmen.

Pinsel-Tipp:
- Funktionen: Ermöglicht das Wechseln zwischen verschiedenen Pinselformen und -texturen, wie Stiften, Markern und mehr.
- So ändern Sie es: Öffnen Sie das Menü „Pinselauswahl“ und wählen Sie aus verschiedenen Pinselspitzen, um einzigartige Effekte zu erzielen.

Weitere Tipps zum Zeichnen
Verbessern Sie Ihre Pinselfertigkeiten mit diesen praktischen Tipps:
- Erstellen Sie perfekt gerade Linien: Halten Sie beim Zeichnen die Umschalttaste gedrückt, damit Ihre Linien perfekt gerade bleiben. Dies funktioniert sowohl für horizontale als auch für vertikale Linien und eignet sich daher hervorragend für präzise Formen und Kanten.

- Gerade Linien in jedem Winkel zeichnen: Um eine gerade Linie in eine beliebige Richtung zu zeichnen, klicken Sie auf den Startpunkt, halten Sie die Umschalttaste gedrückt und klicken Sie dann auf den gewünschten Endpunkt. Dadurch wird eine perfekte Verbindung zwischen den beiden Punkten erstellt.

- Mehrere Linien verbinden: Halten Sie die Umschalttaste gedrückt, während Sie auf verschiedene Punkte auf der Leinwand klicken, um verbundene gerade Linien zu erstellen, die scharfe Winkel und präzise Formen bilden.

4. Zeichnen mit dem Zeichenstift-Tool
Das Zeichenstift-Tool in Photoshop ist ein unverzichtbares Feature zum Erstellen präziser Pfade, zum Maskieren einer Ebene, zum Auswählen von Auswahlen, zum Zeichnen von Formen und vielem mehr.
Im Gegensatz zu Pinseln oder anderen Tools (wie dem Radiergummi- oder dem Lasso-Tool) haben Sie mit dem Zeichenstift-Tool die vollständige Kontrolle über die Richtung und Krümmung des Pfades. „Pfad“ ist eine andere Bezeichnung für vektorbasierte Liniensegmente in Photoshop.
Erste Schritte mit dem Zeichenstift-Tool
Bevor Sie mit dem Zeichenstift-Tool zu zeichnen beginnen, speichern Sie Ihren Arbeitspfad im Pfadbedienfeld, um einen versehentlichen Verlust zu vermeiden.
Wählen Sie das Stift-Tool aus der Symbolleiste aus (oder drücken Sie P) und machen Sie sich mit dem Cursor vertraut, der wie ein Stiftsymbol aussieht, bis Sie Ankerpunkte hinzufügen.
Linien und Kurven erstellen
Ankerpunkte steuern die Form und Richtung eines Pfades in Photoshop, sodass Sie Linien und Kurven erstellen können.
Schritt 1: Klicken Sie auf Ihre Leinwand, um einen Ankerpunkt an der Stelle zu erstellen, an der Sie beginnen möchten.
Schritt 2: Um gerade Linien zu erstellen, klicken Sie weiter auf verschiedene Punkte entlang des gewünschten Pfades und bilden Sie so Ankerpunkte, die eine Verbindung zu geraden Linien bilden.

Schritt 3: Um mit dem Zeichenstift-Tool gekrümmte Pfade zu zeichnen, klicken und ziehen Sie, um einen Ankerpunkt mit Richtungsgriffen zu setzen, die die Kurve formen und eine reibungslose Anpassung zwischen den Punkten ermöglichen.
⚡Profi-Tipp: Verwenden Sie das Kurvenstift-Tool (Umschalt + P), um Kurven einfacher zu zeichnen – klicken Sie einfach auf Punkte, um glatte Kurven zu erstellen, ohne die Ankerpunkte genau anpassen zu müssen.
Einen Pfad schließen
Schritt 1: Klicken Sie erneut auf den Startpunkt , um einen Pfad zu schließen. Neben dem Cursor des Zeichenstift-Tools erscheint ein kleiner Kreis, der das Schließen anzeigt.
Schritt 2: Wenn Sie den Pfad offen lassen möchten (für benutzerdefinierte Linien oder Formen, die keine Verbindung benötigen), klicken Sie einfach nicht erneut auf den Startpunkt.
Formen erstellen
Im Gegensatz zu Pfaden erzeugen Formen ein geschlossenes Bild und nicht nur eine Linie. So erstellen Sie Formen:
Schritt 1: Wählen Sie die Option „Formen“ und erstellen Sie zwei Ankerpunkte, um eine gekrümmte Linie zu zeichnen. Photoshop füllt die Form automatisch mit der ausgewählten Vordergrundfarbe aus.
Schritt 2: Kombinieren Sie Formen mit Pfaden und verwenden Sie verschiedene Farben, um komplexe Illustrationen zu erstellen.
⚡Profi-Tipp: Das Stift-Tool kann auch als Auswahl-Tool verwendet werden:
- Zeichnen Sie die gewünschte Kontur mit Ankerpunkten nach.
- Speichern Sie den Pfad in der Palette „Pfade“.
- Laden Sie es mit Strg+Eingabetaste (Windows) oder Befehl+Eingabetaste (Mac) als Auswahl, um präzise Bearbeitungen oder Isolierungen vorzunehmen.
5. Formen zeichnen
Das Zeichenstift-Tool ist nicht die einzige Möglichkeit, Formen zu zeichnen. Mit dem Formen-Tool können Sie ebenfalls ganz einfach verschiedene Formen erstellen.
Schritt 1: Um das Form-Tool aufzurufen, drücken Sie entweder die Taste „U“ auf Ihrer Tastatur oder klicken Sie auf die Schaltfläche „Formen“ in der Symbolleiste.

Schritt 2: Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol für die Form-Tool-Gruppe und halten Sie es gedrückt, um die verfügbaren Form-Tools anzuzeigen: Rechteck, Ellipse, Dreieck, Polygon, Linie und benutzerdefinierte Form.
Schritt 3: Wählen Sie das tool für die Form, die Sie erstellen möchten.
Schritt 4: Klicken und ziehen Sie auf der Leinwand, um Ihre Form zu erstellen. Halten Sie die Umschalttaste gedrückt, während Sie ziehen, um die Proportionen beizubehalten (z. B. perfekte Kreise oder Quadrate).
Anpassen der Füll-, Kontur- und Überblendungsoptionen
Um das Aussehen Ihrer Form zu benutzerdefinieren, verwenden Sie die Einstellungen in der Optionsleiste oben, während Ihre Form ausgewählt ist. Hier finden Sie verschiedene Anpassungsmöglichkeiten, um Ihr Design zu verfeinern.

- Füllen: Wählen Sie eine Volltonfarbe, einen Farbverlauf oder ein Muster, um Ihre Form zu füllen.
- Strich: Legen Sie die Farbe, Dicke und den Stil (durchgehend, gestrichelt, gepunktet) des Randes Ihrer Form fest.
- Fülloptionen: Wenden Sie Effekte wie Schatten, Glühen oder Abschrägungen an, indem Sie mit der rechten Maustaste auf Ihre Formebene klicken und Fülloptionen auswählen.
Kombinieren von Formen für komplexe Designs
Durch das Kombinieren von Formen in Photoshop können Sie komplexe Illustrationen, Symbole, Logos, Infografiken und Muster erstellen, indem Sie verschiedene Formen zusammenführen, subtrahieren, überschneiden oder ausschließen.
Die Betrachtung verschiedener Diagrammbeispiele kann Ihnen auch einzigartige Ideen für die Strukturierung Ihrer Designs liefern.
Schritt 1: Wählen Sie das Menü „Pfadoptionen” in der oberen Symbolleiste neben den „Formoptionen”.
Schritt 2: Verwenden Sie boolische Operationen wie Hinzufügen, Subtrahieren, Schnittmenge oder Ausschließen, um Teile von Formen zusammenzuführen oder auszuschneiden.
Schritt 3: Erstellen Sie komplexere Designs, indem Sie mehrere Formen mithilfe des Ebenenbedienfelds übereinanderlegen und deren Größe, Position und Deckkraft anpassen.
⚡ Profi-Tipp: Über das Tool „Benutzerdefinierte Form“ in der Symbolleiste „Form“ können Sie auf eine Vielzahl vorgefertigter Formen zugreifen, die bereits in Photoshop enthalten sind. Sie können sogar Ihre eigenen benutzerdefinierten Formen aus gespeicherten Dateien importieren, um personalisierte Designs zu erstellen.
6. Zeichnen mit benutzerdefinierten Pinseln oder Mustern
Das Erstellen benutzerdefinierter Pinsel in Photoshop eröffnet eine Welt voller kreativer Möglichkeiten und ermöglicht einzigartige Texturen, Muster und Effekte, die über die Standardoptionen hinausgehen. Passen Sie diese Pinsel mit spezifischen Spitzen, Härtegraden, Texturen und Formen an – sogar mit Effekten, die Wasserfarben, Ölfarben oder Kohle imitieren.
So erstellen Sie Ihre eigenen benutzerdefinierten Pinsel oder importieren Pinselpakete für Ihre digitalen Kunstwerke:
Erstellen und Verwenden benutzerdefinierter Pinsel
Schritt 1: Erstellen Sie zunächst ein neues Dokument in Photoshop. Zeichnen Sie die gewünschte Form mit dem Zeichenstift-Tool, dem Freiform-Zeichenstift-Tool oder dem Form-Tool oder importieren Sie ein Bild. Achten Sie darauf, dass der Hintergrund transparent ist.
Schritt 2: Definieren Sie den Pinsel. Gehen Sie zu Bearbeiten → Pinselvoreinstellung definieren. Benennen Sie Ihren Pinsel und klicken Sie auf OK. Ihr benutzerdefinierter Pinsel ist nun im Pinselbedienfeld gespeichert.

Schritt 3: Optimieren Sie das Verhalten Ihres Pinsels mit dem Bedienfeld „Pinseleinstellungen“. Passen Sie Parameter wie die folgenden an:
- Größe: Steuern Sie die Gesamtgröße des Pinselstrichs.
- Abstand: Legen Sie den Abstand zwischen den einzelnen Pinselstrichen fest.
- Formdynamik: Variieren Sie Form, Größe und Winkel der Pinselspitze für dynamische Striche.
- Weitere Einstellungen: Entdecken Sie Optionen wie „Streuung“, „Textur“ und „Farbdynamik“, um einen breiten Bereich an Effekten zu erzielen.
Eine Echtzeit-Vorschau der Pinselstriche am unteren Rand des Bedienfelds ermöglicht es Ihnen, die Auswirkungen Ihrer Einstellungen zu visualisieren, bevor Sie sie auf Ihre Leinwand anwenden.
Importieren von Pinselpaketen für bestimmte Effekte
Eine weitere Möglichkeit, benutzerdefinierte Pinsel zu verwenden, besteht darin, Pinsel (viele kostenlose und kostenpflichtige sind online verfügbar) in Photoshop zu importieren.
So ist es zu erledigen:
Schritt 1: Laden Sie Pinselpakete (z. B. für Aquarell, Texturen usw.) von Ressourcen wie Adobe oder Websites von Drittanbietern herunter. Online stehen Ihnen zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Optionen zur Verfügung.
Schritt 2: Zum Importieren gehen Sie zu Fenster → Pinsel, klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol und wählen Sie Pinsel importieren.
Schritt 3: Navigieren Sie zu Ihrer heruntergeladenen Pinseldatei (in dem Format .ABR) und laden Sie sie. Die Pinsel werden nun in Ihrer Bibliothek angezeigt und können zum Zeichnen oder Texturieren verwendet werden.
Schritt 4: Sie können auch die integrierte Option verwenden, indem Sie das Flyout-Menü öffnen und die Auswahl „Weitere Pinsel“ treffen. Alternativ können Sie mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen Pinsel im Bedienfeld klicken und „Weitere Pinsel“ aus dem Menü auswählen.

Limitierungen bei der Verwendung von Photoshop zum Zeichnen
Photoshop ist zwar ein fantastisches tool, hat aber auch seine Limite:
- Steile Lernkurve: Das Beherrschen der digitalen tools von Photoshop kann einige Zeit in Anspruch nehmen, insbesondere für Anfänger.
- Leistungsprobleme: Komplexe Projekte oder Photoshop-Zeichnungen mit vielen Ebenen oder großen Leinwänden können zu Leistungsabfällen führen und den kreativen Flow stören.
- Eingeschränkte Vektorflexibilität: Das Vektorform-Tool von Photoshop ist nicht so präzise wie das von Illustrator und daher weniger für skalierbare Grafiken wie Logos oder komplexe Illustrationen geeignet.
- Grundlegende Skizziertools: Die Skizziertools oder Stifttools sind nicht so fortschrittlich wie die in Programmen wie Procreate, die ein natürlicheres Gefühl und bessere Voreinstellungen bieten.
- Keine Echtzeit-Zusammenarbeit: Im Gegensatz zu cloudbasierten Tools wie Figma unterstützt Photoshop keine Echtzeit-Zusammenarbeit, was die Teamarbeit einschränkt.
- Nicht für Diagramme oder Flussdiagramme geeignet: Photoshop ist in erster Linie eine Software für die Bildbearbeitung und eignet sich nicht ideal für die Erstellung von Diagrammen, Mindmaps oder Flussdiagrammen.
ClickUp zum Zeichnen verwenden
Wenn Sie nach einem tool suchen, das Kreativität mit Produktivität verbindet, ist ClickUp genau das Richtige für Sie.
ClickUp ist zwar in erster Linie für sein Projektmanagement bekannt, verfügt jedoch auch über hilfreiche Features zum Zeichnen und zur visuellen Planung, wie beispielsweise ClickUp Docs, ClickUp Whiteboards und ClickUp Mindmaps.
Diese Tools wurden für ein nahtloses visuelles Projektmanagement entwickelt und unterstützen Ihren kreativen Workflow von der Idee bis zur Umsetzung. Ob Sie Ideen skizzieren, Diagramme erstellen oder ein Projekt visuell planen – ClickUp bietet Ihnen die richtigen Tools, mit denen Sie Ihre Arbeit einfach organisieren und gemeinsam bearbeiten können.
So geht's:
- Nahtlose Integration: Verwandeln Sie Skizzen, Diagramme und Mindmaps in umsetzbare Aufgaben und integrieren Sie diese direkt in Ihren Workflow.
- Einfach zu erlernen: Dank seiner intuitiven Benutzeroberfläche hat ClickUp eine minimale Lernkurve, sodass jeder mit grundlegenden technischen Kenntnissen leicht damit arbeiten kann.
- Echtzeit-Zusammenarbeit: Arbeiten Sie live mit Ihrem Team zusammen, sodass jeder während Brainstorming-Sitzungen Beiträge leisten und Skizzen oder Diagramme anpassen kann.
- Sofortige Aufgabenumwandlung: Wandeln Sie jedes Element auf Whiteboards oder Mindmaps in Aufgaben um und gelangen Sie mühelos von der Idee zur Umsetzung.
- Flexible Zeichen-Features: Skizzieren Sie freihändig oder erstellen Sie strukturierte Formen und Diagramme mit Optionen für benutzerdefinierte Anpassungen.
- Grafikdesign-Vorlagen: Verwenden Sie vorgefertigte Grafikdesign-Vorlagen, um Ihre Designstrategie und Ihren Grafikdesign-Workflow zu entwickeln und zu optimieren.
- Mindmaps für die Organisation: Visualisieren Sie komplexe Ideen mit Mindmaps, gliedern Sie Aufgaben und verbessern Sie die Klarheit im Team. ClickUp ist eine Software für die Zusammenarbeit im Designbereich, mit der sich jedes Teammitglied leicht einbringen kann.
- Workflow-Diagramme: Optimieren Sie Prozesse mit Workflow-Diagrammen, die klare, vorgefertigte Schritte bieten, um die Effizienz Ihrer Design-Projekte zu verbessern.
ClickUp Whiteboards zum Zeichnen

ClickUp Whiteboards bieten Ihnen eine leere Leinwand, auf der Sie Ihre Ideen visualisieren können. Egal, ob Sie Flussdiagramme, Diagramme oder Mindmaps zeichnen – mit ClickUp Whiteboards können Sie freihändig skizzieren und so Ihre Ideen schnell und einfach zum Ausdruck bringen.
Das Spannende daran ist, dass Sie jedes Element auf dem ClickUp-Whiteboard mit einem einfachen Klick in eine Aufgabe umwandeln können und so die Lücke zwischen Brainstorming und Umsetzung schließen.
Möchten Sie Änderungen in Echtzeit vornehmen? Verwenden Sie eine Whiteboard-Vorlage für die Zusammenarbeit, um live mit Ihrem Team zu arbeiten und während Brainstorming-Sitzungen nahtlos Ideen zu zeichnen und zu verknüpfen. Die Möglichkeit, Grafiken direkt zu zeichnen und benutzerdefiniert anzupassen, ohne zwischen Tools wechseln zu müssen, macht dieses Feature für kreative Teams unverzichtbar.
Mindmaps für strukturierte Diagramme

Wenn Sie einen besser organisierten Ansatz benötigen, sind ClickUp Mindmaps ideal, um komplexe Ideen in überschaubare Teile zu zerlegen. Sie können Aufgaben oder Schritte visuell skizzieren und so sicherstellen, dass Ihr Team aufeinander abgestimmt und fokussiert ist.
ClickUp eignet sich ideal für die Planung von Prozessen, die Erstellung von Hierarchien oder strukturiertes Brainstorming, sodass Sie es auch als Diagrammsoftware verwenden können. Das ist noch nicht alles. ClickUp bietet auch einen Bereich mit Mindmap-Beispielen, die Ihre Kreativität anregen und Ihre Brainstorming-Sitzungen in Gang bringen.
ClickUp-Features

ClickUp Design bietet Grafikdesignern eine optimierte Plattform mit KI-Tools, mit denen Designer kreative Projekte verwalten und die Zusammenarbeit verbessern können. Dazu gehören:
- Optimiertes Projektmanagement: Organisieren Sie Designanfragen, Zeitleisten und die Workload Ihres Teams.
- Effiziente Design-Reviews: Integrieren Sie Figma- oder InVision-Dateien für schnelle Reviews und Kommentare in Echtzeit.
- Benutzerdefinierte Workflows und Vorlagen: Greifen Sie auf benutzerdefinierte Workflows, Vorlagen und Felder zu, um komplexe Designprojekte zu verwalten und effektiv im Team zu brainstormen.
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Wenn es um die Erstellung von Kunstwerken geht, ist Photoshop großartig. Es ist ein gutes tool, um Ihre künstlerische Reise zu beginnen. Allerdings ist es kein Allzwecktool wie ClickUp.
ClickUp verfügt zwar nicht über fortschrittliche Zeichenwerkzeuge, macht dies jedoch durch seinen Fokus auf Projektmanagement und Visualisierung wieder wett. Mit Whiteboards, Mindmaps, Kanban, Gantt und weiteren Optionen ist ClickUp das beste tool, um Kreativität und Produktivität zusammenzuführen.
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