Möchten Sie mehr über SDLC Agile erfahren?
Klingt nach etwas Kompliziertem aus einem langweiligen Kurs zum Projektmanagement, nicht wahr?
Aber keine Sorge.
SDLC Agile macht eigentlich ziemlich viel Spaß und ist gar nicht so schwer zu lernen.
Nach der Lektüre dieses Artikels kann eigentlich jeder damit umgehen.

Wir erklären Ihnen, was der agile Softwareentwicklungslebenszyklus ist und wie er sich vom traditionellen SDLC unterscheidet. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie jedes agile Projekt effizient verwalten können.
Los geht's!
Was ist SDLC?
SDLC ist die Abkürzung für „Software Development Life Cycle” (Softwareentwicklungszyklus). Es umfasst alle Schritte, die zur Erstellung und Wartung einer Software erforderlich sind.
Wie die meisten SDLC-Modelle folgt auch das agile Modell den grundlegenden Schritten des SDLC, allerdings mit einigen Abweichungen. Bevor wir uns also mit der „agilen Magie” befassen, wollen wir zunächst einmal verstehen, was ein SDLC-Modell ausmacht.
In den meisten SDLC-Modellen durchläuft der Zyklus der Entwicklung Phasen wie:
- Anforderungsanalyse: Planen Sie, was die Benutzer wollen und wie Sie darauf eingehen können.
- Design: Entwerfen Sie das Framework des zu entwickelnden Systems.
- Codierung und Entwicklung: Aufbau des Systems durch Programmierung
- Testen: Überprüfen Sie das System auf Fehler oder Störungen.
- Bereitstellung: Starten Sie das System für die Benutzer.
- Wartung: Sorgen Sie dafür, dass das System reibungslos funktioniert.
Klingt ziemlich umfangreich, oder?
Ähnlich wie bei der Zubereitung eines köstlichen Gerichts muss auch Software verschiedene SDLC-Phasen durchlaufen, um ihre endgültige Form zu erreichen.

Werfen wir nun einen kurzen Blick darauf, was jede Phase eines Entwicklungslebenszyklusmodells beinhaltet:
Phase 1: Erfassung und Analyse der Anforderungen
Das Ziel jeder Software ist es, ein bestimmtes Problem oder einen bestimmten Bedarf des Benutzers zu lösen.
In dieser Phase des Softwareentwicklungsprozesses findet ein Meeting zwischen dem Projektmanager und den Stakeholdern oder Benutzern statt, um deren Anforderungen zu verstehen.
Das Ziel ist es, Fragen zu beantworten wie:
- Wer wird die Software nutzen?
- Wie wird die Software verwendet werden?
- Was würde die Software als Input benötigen?
- Was würde die Software als Ausgabe liefern?
Nach dem Meeting wird jede Anforderung auf ihre Praktikabilität und Machbarkeit geprüft.
Phase 2: Entwurf
Sie haben nun eine Vorstellung davon, was die Stakeholder wollen.
Der nächste Schritt besteht also darin, die Pläne und den Rahmen für Ihr Software-Projekt zu erstellen.
Nehmen wir zum Beispiel an, Ihr Projektteam arbeitet daran, die Website eines Unternehmens von Grund auf neu zu erstellen.
In der Entwurfsphase plant das Team beispielsweise Folgendes:
- Das Layout der Website auf verschiedenen Geräten wie Mobilgeräten, Tablets und Desktops
- Farbschema der gesamten Website entsprechend der Marke
- Welche Programmiersprachen sollten verwendet werden?
- Backend-Frameworks und Server-Designs
Das Ziel dieses Schritts ist es, die Grundlage für die Softwarearchitektur zu schaffen, auf der Ihr Team aufbauen kann.
Phase 3: Programmierung und Entwicklung
Die Entwicklungsphase nimmt in der Regel die meiste Zeit und Arbeit in Anspruch.
Aber genau da beginnt der eigentliche Spaß!
Das können Sie auf dieser Ebene erwarten:
- Das Entwicklungsteam beginnt mit der Erstellung des Codes.
- Das Betriebsteam richtet die physische Hardware ein und konfiguriert die Server.
- Die Designer konzentrieren sich auf die Verbesserung der Benutzeroberfläche.
- Die Tester analysieren die Anforderungen und beginnen mit der Erstellung von Testplänen.
Im Mittelpunkt steht jedoch der Softwareentwickler, da er den Großteil der Arbeit leistet!
Phase 4: Testen
Das Testen von Software ist definitiv eine der wichtigsten Phasen der SDLC-Methodik.
Hier ein Beispiel, das Ihnen hilft, den Grund dafür zu verstehen:
Nehmen wir an, die Entwickler haben die Erstellung der Website abgeschlossen.
Es gibt jedoch einen kleinen Fehler: Wenn sich ein Benutzer abmeldet, wird die Sitzung des Browsers nicht gelöscht.
Wenn also eine andere Person denselben Computer benutzt, könnte sie die Website aktualisieren und sich beim Konto des ersten Benutzers anmelden.
Das würde doch enorme Probleme verursachen, wenn es eingeführt würde, oder?

Deshalb testen Sie die Software vor der Bereitstellung auf Fehler oder Störungen.
Sehen wir uns an, wie die Tester in der Software-Testphase ihre Arbeit verrichten:
- Brainstorming zu allen möglichen Test-Parametern und Anwendungsfällen entsprechend der entwickelten Feature-Anforderung
- Integrieren Sie diese, um einen 360-Grad-Plan zu erstellen, mit dem alle Fehler erkannt werden können.
- Führen Sie alle geplanten Tests durch.
Sobald Fehler oder undefiniertes Verhalten festgestellt werden, wird dies direkt an den Softwareentwickler zurückgemeldet, damit dieser das Problem beheben kann.
Weitere Informationen zum agilen Testen.
Phase 5: Bereitstellung
Nachdem alle (oder fast alle) Fehler behoben wurden, ist Ihre Website bereit für die Bereitstellung.
Das Betriebsteam arbeitet nun mit Hochdruck daran, es live zu schalten und reibungslos zu betreiben.
Um die Software bereitzustellen, müssten sie sich um folgende Dinge kümmern:
- Alle Server, Software und sonstige Hardware für die Veröffentlichung einrichten und in Betrieb nehmen
- Einrichten der Links und Datenbanken, um sicherzustellen, dass alles bereit ist
Vor der endgültigen Bereitstellung wird jedoch in der Regel eine weitere Runde der Qualitätssicherung (Beta-Test/Benutzerakzeptanztest) erledigt.
Was passiert bei diesen Tests?
Sie geben die Software an einige Kunden weiter, um sie auf weitere Fehler oder Probleme bei der Benutzerfreundlichkeit zu überprüfen. Wenn ein Problem auftritt, behebt das Softwareentwicklungsteam es vor der endgültigen Bereitstellung.
Und obwohl die Auslieferung eines Produkts eine große Leistung ist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es keine feierliche Zeremonie gibt, um dies zu feiern!

Phase 6: Wartung
Man kann die Software nicht einfach veröffentlichen und dann vergessen, oder?
Es sei denn, Sie möchten, dass der Posteingang Ihres Unternehmens mit Kommentaren verärgerter Kunden überflutet wird!
Wenn ein System in der Praxis eingesetzt wird, treten natürlich von Zeit zu Zeit Fehler auf. Ihr Entwicklungsteam muss dann entsprechende Patches erstellen.
Außerdem erhalten Sie Feedback von Ihren Kunden zu Themen wie Benutzerfreundlichkeit, Praktikabilität oder Verbesserungsvorschlägen, die Sie gegebenenfalls berücksichtigen können.
Bei allen cloudbasierten Systemen (Website, Software oder App) hat das Betriebsteam eine weitere wichtige Rolle in dieser Phase des SDLC-Prozesses. Es sorgt dafür, dass die Server-Software auf dem neuesten Stand bleibt und die Hardware die Last bewältigen kann.
Als Beispiel: Wenn Ihre Benutzerzahl innerhalb von sechs Monaten um 30.000 steigt, müssen Sie höchstwahrscheinlich weitere Server hinzufügen, um einen reibungslosen Betrieb Ihres Systems zu gewährleisten.
Damit haben wir den SDLC-Prozess abgeschlossen!
Aber Moment mal ... wie verändert sich das SDLC-Modell in der agilen Entwicklung?
Um dies zu verstehen, sollten Sie zunächst eine klare Vorstellung vom Agile-Framework haben.
Wenn Sie bereits mit dem agilen Prozess vertraut sind, klicken Sie hier, um direkt zum agilen SDLC-Modell zu gelangen.
Was ist Agile?
Agile ist eine umfassende Projektmanagement-Methodik, deren Schwerpunkt darauf liegt, den Kunden in jeden Schritt des Entwicklungsprozesses einzubeziehen.
Wie funktioniert das?
Der agile Ansatz unterteilt das gesamte Projekt in kleinere Entwicklungszyklen, die als Iterationen oder Sprints bezeichnet werden.
Bei der agilen Methodik entwickeln Sie für jede Iteration eine bestimmte Version der funktionierenden Software. Diese wird als Inkrement bezeichnet.
Am Ende der Iteration überprüft der Kunde das Inkrement und gibt sein Feedback, das in die nächste Iteration einfließt. Der Zyklus wird fortgesetzt, bis die Software vollständig entwickelt ist und den Kunden genau das bietet, was sie wollen.
Hier ist ein Beispiel aus der Praxis, um den Softwareentwicklungsprozess zu veranschaulichen:
Nehmen wir an, Sie entwickeln eine neue Dating-App unter Verwendung des traditionellen Wasserfallmodells.
Normalerweise würde Ihr Projektteam ein Jahr damit verbringen, die App zu veröffentlichen.
Doch einen Monat nach dem Start der App stellen Sie fest, dass die meisten Ihrer Benutzer die „niedlichen” Fotofilter, die Ihr Team zwei Monate lang entwickelt hat, gar nicht mögen!

Herzzerreißend, nicht wahr?
All diese Zeit und dieses Geld sowie die geistige Gesundheit Ihres Teams sind verloren gegangen!
Mit dem agilen Ansatz wäre das jedoch anders gewesen.
Bei der agilen Entwicklung erhalten Sie am Ende jedes iterativen Prozesses (der etwa 2 bis 4 Wochen dauert) Feedback von Ihren Benutzern zu Ihrer neuesten Erweiterung. Auf diese Weise können Sie mit der agilen Methode ein schlechtes Feature verwerfen, ohne Zeit und Geld für dessen Entwicklung zu verschwenden.
Das Beste daran?
Mit der agilen Methode wird Ihre Software genau so sein, wie Ihre Kunden sie benötigen.
Erfahren Sie, wie Sie agile Workflows implementieren können 💜
Das agile SDLC-Modell
Beantworten wir nun die drängende Frage:
Wie sieht ein Softwareentwicklungslebenszyklus im Agile-Framework aus?
Kurze Antwort: Der Entwicklungsprozess und das Modell bleiben unverändert.
Die Umsetzung erfolgt jedoch iterativ und inkrementell, gemäß den agilen Praktiken, wie sie im Agilen Manifest erwähnt sind.
Was bedeutet das?
- Iterativ: Der Zyklus wird so lange wiederholt, bis Sie das gewünschte Ergebnis erzielen.
- Inkrementell: Jeder Zyklus bietet etwas Fortgeschritteneres (das Inkrement).
Das agile SDLC-Modell wird bei jeder Iteration ausgeführt und wiederholt (in der Regel dauert der gesamte Softwareentwicklungszyklus nur etwa einen Monat), bis Sie das Endprodukt erhalten.
Denken Sie daran, dass bei der agilen Softwareentwicklung die Stakeholder am Ende jeder Iteration ihr Feedback geben. Dieses wird dann in die Anforderungsanalysephase der nächsten Softwareentwicklungsiteration einbezogen.
So ändern sich die SDLC-Phasen im agilen SDLC-Modell:
- Anforderungsanalyse: berücksichtigt die am Ende der vorherigen Iteration erhaltenen Vorschläge
- Design: Das Feedback wird bei der Gestaltung des nächsten Inkrements berücksichtigt.
- Programmierung und Entwicklung: Die Entwickler arbeiten daran, das Inkrement (das nur einige Features umfasst) zu erstellen, anstatt die gesamte Software auf einmal zu entwickeln.
- Testen: Die Tester entwerfen und führen Testpläne entsprechend dem Inkrement durch.
- Bereitstellung: Das Betriebsteam stellt die neu entwickelte Version bereit.
- Wartung: Die neue Version der Software wird vom Betriebsteam überwacht, um sicherzustellen, dass alles reibungslos funktioniert, bevor mit der nächsten Iteration begonnen wird.
Beachten Sie, dass im agilen Softwareentwicklungslebenszyklus nach der Bereitstellung die Interaktion mit dem Kunden und dessen Feedback erforderlich sind, bevor der nächste Zyklus beginnen kann.
Sind Ihnen die Unterschiede zwischen dem agilen Entwicklungsmodell und dem traditionellen SDLC-Modell noch nicht ganz klar?
Keine Sorge, wir haben noch mehr für Sie auf Lager!
Agile vs. traditionelle SDLC-Modelle
Wenn von SDLC die Rede ist, ist in der Regel das traditionelle Wasserfall-SDLC -Modell gemeint.
Wie unterscheidet sich das SDLC-Modell zwischen der agilen und der Wasserfall-Methodik?
Kurze Antwort: Das agile Modell ist flexibel und anpassungsfähig.

Im traditionellen Wasserfallmodell gibt es keine Kundeninteraktion oder Rückmeldung. Daher verbringt das Team viel Zeit in der Phase der Anforderungsanalyse und vermutet , was die Benutzer benötigen würden.
Sobald die zu entwickelnden und zu bearbeitenden Features festgelegt sind, bleiben diese während des gesamten Projekts ein klares Ziel und können zu keiner späteren Phase mehr geändert werden. Der Softwareentwicklungslebenszyklus würde normalerweise ein Jahr lang andauern oder bis die Software fertiggestellt und schließlich bereitgestellt ist.
Beim agilen SDLC verbringt das agile Team jedoch nicht viel Zeit mit der Anforderungsphase, da es weiß, dass diese flexibel ist und jederzeit in der Zukunft überarbeitet werden kann.
Hier finden Sie ein kurzes Diagramm, das diese Unterschiede zusammenfasst:
| Agiles SDLC-Modell | Traditionelles SDLC-Modell | |
| Flexibilität | Sehr flexibel und kann das Projekt schnell an die Bedürfnisse und Anforderungen der Benutzer anpassen. | Unflexible, größere Änderungen sind nur in der Anfangsphase des Projekts willkommen. |
| Iterationszyklen | Verwendet so viele Iterationen wie nötig, die jeweils etwa 2 bis 4 Wochen dauern. | Behandelt das gesamte Projekt in einem langen Zyklus |
| Ansatz | Verfolgt einen iterativen Ansatz | Verwendet einen linearen Ansatz |
| Dokumentation | Enthält nur minimale Dokumentation. | Enthält umfangreiche Dokumentation |
| Größe des Projekts | Aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit für Projekte jeder Größe geeignet. | Geeignet für kleinere Projekte, da die Fehlerquote geringer ist. |
| Planung | In der ersten Phase ist nur ein minimaler Planungsaufwand erforderlich, da Änderungen später vorgenommen werden können. | Vor Beginn des Entwicklungsprozesses sind intensive Planungsprozesse erforderlich. |
| Lieferbarkeit | Am Ende einer Iteration wird ein teilweise funktionsfähiges Produkt geliefert. | Das funktionsfähige Produkt ist erst gegen Ende des Softwareentwicklungsprozesses verfügbar. |
Welches Modell ist also das richtige für Ihr Geschäft?
Werfen wir einen Blick auf die Vor- und Nachteile der einzelnen SDLC-Modelle, damit Sie selbst entscheiden können.
Hier sind einige Gründe, warum Sie die Verwendung eines traditionellen Modells wie dem Wasserfallmodell in Betracht ziehen sollten:
- Leicht verständlich und einfach umzusetzen
- Einfach zu verwalten dank seiner starren Struktur
- Ziele und Meilensteine sind klar definiert
Zu den Schwächen der herkömmlichen SDLC-Methodik zählen:
- Hoher Risikofaktor aufgrund mangelnder Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
- Nicht geeignet für große, komplexe Software-Projekte
- Bis zum Ende des Softwareentwicklungszyklus steht keine funktionsfähige Software zur Verfügung.
Sehen wir uns nun einige Vorteile des agilen Softwareentwicklungsmodells an:
- Minimales Risiko dank hoher Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
- Liefert während des gesamten Entwicklungszyklus teilweise funktionsfähige Software
- Fördert eine bessere Teamarbeit (Selbstorganisation und Funktionsübergreifendheit )
Einige Nachteile des agilen Softwareentwicklungsmodells sind:
- Die Einhaltung der Fristen kann eine Herausforderung sein, da der gesamte Zyklus kurz ist.
- Scope Creep kann zu einem Problem werden
Mit effizienten Praktiken des Projektmanagements können Sie jedoch all diese Herausforderungen meistern!
Schauen wir uns das einmal genauer an:
Wie man den agilen Softwareentwicklungszyklus effektiv verwaltet
Das Projektmanagement kann eine Herausforderung sein, insbesondere wenn es sich um etwas wie einen sich schnell verändernden agilen SDLC handelt.
Ich meine, Sie haben Einzelziele, Teamrollen, Vorgaben und viele schnelllebige Komponenten.
Glücklicherweise müssen Sie kein blitzschneller Superheld sein, um SDLC Agile zu verwalten.

Alles, was Sie brauchen, ist eine leistungsstarke Software wie ClickUp, mit der die Verwaltung des agilen Lebenszyklus zum Kinderspiel wird.
Moment mal, was ist ClickUp?

ClickUp ist die weltweit mit der höchsten Bewertung für agiles Projektmanagement.
Ob Sie Hilfe benötigen bei:
- Jede Methodik wie Kanban, Agile Scrum oder Extreme Programming
- Verwalten Ihres Produkt-Backlogs oder Sprint-Backlogs
- Führen Sie die Nachverfolgung Ihrer Testprozesse durch, wie z. B. Bug-Tests oder Tests zur Sicherheit
- Jeder Planungsprozess, wie Sprint-Planung oder Ressourcenplanung
ClickUp hat alles für Sie!
Klingt interessant?
Sehen wir uns einmal an, wie ClickUp Sie während des gesamten Softwareentwicklungsprozesses unterstützen kann:
A. Ziele
Ziele sind für jedes Projekt äußerst wichtig.
Ohne dieses Modell wird Ihr Projekt wie ein verlorenes Schiff mitten auf dem Ozean sein.
Kurz vor Beginn der ersten Iteration des Software-Lebenszyklus müssen Sie sowohl langfristige als auch kurzfristige Ziele für Ihr agiles Projekt festlegen.
So sehen die Ziele in der agilen Methodik aus:
- Optimieren Sie das Design Ihrer Landing-Seite für maximale Kundeninteraktion
- Fügen Sie ein Timer-Feature zur Landing Page hinzu.
- Fügen Sie ein Popup-Feature hinzu, wenn der Benutzer die Webseite verlassen möchte.
In der Regel müssen Sie in jeder Phase der Anforderungsanalyse mehrere Ziele berücksichtigen.
Aber wie erfolgt die Nachverfolgung aller Ziele?
Im Jahr 2022 ist es sicherlich keine gute Option, Alles auf einem Blatt Papier zu notieren.
Wer weiß, was mit diesem Blatt Papier passieren kann?!

Glücklicherweise kann Ihnen das Ziel-Feature von ClickUp dabei helfen!
Ziele sind übergeordnete Container, die in kleinere Einzelziele unterteilt werden können, die leichter zu erreichen sind. Dies sorgt nicht nur für Ordnung, sondern motiviert auch Ihr Agile- oder Scrum-Team, indem es ihm regelmäßig ein Erfolgserlebnis vermittelt.
Darüber hinaus aktualisiert ClickUp bei jedem fertiggestellten Einzelziel den Fortschrittsprozentsatz Ihres Teams automatisch in Echtzeit. Auf diese Weise hat jeder einen klaren Überblick darüber, wie nah er dem Erreichen des Ziels ist.
Mit den Zielen von ClickUp können Sie außerdem:

B. Workflow-Automatisierung
Mit dem AutomatisierungsFeature von ClickUp können Sie wiederholende, mühsame Aufgaben automatisieren, indem Sie eine Vielzahl von Aufgaben-Automatisierungen nutzen. So sparen Sie Zeit und können Ihre wertvollen Ressourcen für Aufgaben einsetzen, die sie tatsächlich benötigen.
So funktioniert die Workflow-Automatisierung tatsächlich:
Wenn ein Auslöser eintritt und eine Bedingung erfüllt ist, wird automatisch eine bestimmte Aktion ausgeführt.
So ähnlich wie:
Wenn ein Spiel auf den Markt kommt und Ihre Spieler zufrieden sind, knallt automatisch der Champagner.
Mit ClickUp können Sie eine benutzerdefinierte Automatisierung für Ihre Agile-Modell-Workflows erstellen.
Sie können jedoch auch sofort mit den über 50 vorgefertigten Automatisierungen von ClickUp loslegen.
Hier sind einige nützliche Automatisierungen, die Ihnen bei der Verwaltung des agilen Softwareentwicklungslebenszyklus helfen:
- Ändern Sie den Mitarbeiter automatisch, wenn sich der Status einer Aufgabe ändert.
- Verwenden Sie eine Vorlage, um beim Erstellen einer Aufgabe Zeit zu sparen.
- Aktualisieren Sie die Priorität einer Aufgabe automatisch, wenn ihre Checkliste gelöscht ist.
- Ändern Sie Tags automatisch, wenn die Frist für eine Aufgabe abläuft.
- Archivieren Sie eine Aufgabe, wenn sich ihre Priorität ändert.
(Klicken Sie hier , um weitere voreingestellte Automatisierungen anzuzeigen. )

C. Mehrere Ansichten
Ob bei der Softwareentwicklung oder beim Steuern eines Schiffes – eine gute Ansicht hilft immer!
Mit den Mehrfachansichten von ClickUp erhalten Sie eine perfekte Übersicht darüber, womit sich Ihre Teammitglieder in jeder Phase des SDLC-Modells beschäftigen.
Hier sind die in ClickUp verfügbaren Ansichten:
- Listenansicht: ideal für Teams, die ihr Dashboard lieber als Liste mit Aufgaben im GTD-Stil anzeigen möchten
- Board-Ansicht: Visualisieren Sie Aufgaben auf Ihrem Dashboard im Kanban-Stil.
- Kalenderansicht: Planen und verwalten Sie Ihren Zeitplan für das Projekt in einem Kalender.
- Team-Ansicht: Zeigen Sie Aufgaben nach Mitarbeitern sortiert an, um sofort zu sehen, wer an welcher Aufgabe arbeitet.
- Me-Modus: Zeige nur Aufgaben an, die dir zugewiesen sind

Wie verwendet man diese Ansichten?
Beispielsweise kann ein Projektmanager oder Scrum Master mithilfe der Team-Ansicht überprüfen, ob das Team überlastet ist. Ein Blick genügt!
Wenn Sie ein Scrum-Meeting planen müssen, können Sie außerdem mit einem einzigen Klick schnell zur Ansicht des Kalenders wechseln.
D. Dashboards
Ein Kapitän sollte niemals den Überblick über Alles verlieren, was um ihn herum geschieht. Wir alle erinnern uns an die Titanic, nicht wahr?

Ebenso muss ein Projektmanager eine klare Vorstellung von allen Schritten des Softwareentwicklungszyklus haben.
Mit dem Dashboard von ClickUp bekommen Sie genau das!
Dashboards bieten Ihnen übersichtliche Diagramme Ihres gesamten Projekts. Sie können diese überwachen und sicherstellen, dass alles reibungslos läuft.
Mithilfe anpassbarer Sprint-Widgets können Sie Ihrem Dashboard mehrere Diagramme hinzufügen, z. B.:
- Geschwindigkeitsdiagramme: Zeigen Sie die Fertigstellungsrate für beliebige Aufgaben an.
- Burndown-Diagramme: Prognose des verbleibenden Arbeitsaufwands im Projekt
- Burnup-Diagramme: zeigen den Umfang der bereits in einem Projekt fertiggestellten Arbeit.
- Kumulative Flussdiagramme: zeigen Ihnen den Fortschritt der Aufgaben im Zeitverlauf.

E. Benutzerdefinierte Status-Variablen für Aufgaben
Sie können Ihre Mitarbeiter nicht rund um die Uhr anrufen und sie nach Aktualisierungen zum Projekt fragen.
Das beeinträchtigt nicht nur ihre Produktivität, sondern nervt sie auch noch.

Mit ClickUp müssen Sie nie wieder nach einem Status-Update fragen.
Klingt gut, aber wie funktioniert das?
Mit den benutzerdefinierten Status von ClickUp können Sie jederzeit schnell den Status jeder Aufgabe einsehen.
Das Beste daran ist jedoch, dass Sie diese Status benutzerdefiniert entsprechend den relevanten Projektbedingungen anpassen können.
Beispielsweise können Sie in der Software-Testphase anstelle einer Aufgabe wie „In Bearbeitung“ eine relevantere Bezeichnung wie „Beta-Test läuft“ verwenden.

Aber Moment mal, das war nur die Spitze des Eisbergs. Im wahrsten Sinne des Wortes.
ClickUp bietet viele weitere nützliche Features, die jedem Projektmanager das Leben erleichtern.
Hier sind einige weitere Bereiche, in denen Ihnen dieses agile Projektmanagement-Tool helfen kann:
- Prioritäten: Priorisieren Sie Ihre agilen Projekt-Aufgaben nach ihrer Dringlichkeit.
- Berichterstellung: Greifen Sie auf detaillierte Berichte über die Leistung Ihres Teams zu.
- Pulse: Erfahren Sie, bei welchen Aufgaben Ihr Projekt-Team tagsüber am aktivsten ist.
- Abhängigkeiten: Gehen Sie Ihre Aufgaben in der richtigen Reihenfolge an
- Native Zeiterfassung: Verfolgen Sie die Stunden der Produktivität Ihres Teams, ohne die ClickUp-Plattform verlassen zu müssen.
- Zugewiesene Kommentare: Erstellen Sie aus Kommentaren Aktionspunkte, um sicherzustellen, dass sie nicht übersehen werden.
- Leistungsstarke mobile Apps: Überwachen Sie Ihre Arbeit unterwegs mit den Android- und iOS-Apps von ClickUp.
- Benutzerdefinierte Zugriffsrechte: Befolgen Sie das Agile-Prinzip, Ihre Kunden einzubeziehen, ohne sensible Informationen zum Projekt preiszugeben.
Fazit
Im Gegensatz zum Wasserfallmodell verfolgt der agile Ansatz eine iterative und inkrementelle Strategie für die SDLC-Methodik.
Das Ergebnis?
Bessere Produkte und zufriedenere Kunden!
Allerdings ist es keine leichte Aufgabe, Software-Projekte zu verwalten und gleichzeitig Ihr agiles Team im Auge zu behalten.
Deshalb sollten Sie sich mit einer leistungsstarken Agile-Software wie ClickUp bestens dafür ausstatten.
Egal, ob Sie Hilfe bei der Verwaltung des Agile-Modells oder eines traditionellen SDLC-Modells benötigen, ClickUp hat die passende Lösung für Sie!
Klicken Sie auf den Kapitän, um sich bei ClickUp anzumelden und Ihren Softwareentwicklungszyklus mühelos zu durchlaufen!


