Es sind nur noch wenige Tage bis zu einer wichtigen Produkteinführung, und alles läuft hinter dem Zeitplan zurück. Der Blogbeitrag muss noch bearbeitet werden, die Social-Media-Aktivitäten befinden sich noch in der Planungsphase, und die E-Mail-Kampagne steckt in der rechtlichen Prüfung fest. Zu allem Überfluss stellen Sie fest, dass Ihre Kampagne mit einem großen Ereignis kollidiert, das Sie nicht eingeplant hatten.
Das Fehlen eines klaren Plans führt zu Verwirrung, Zeitverschwendung und Frustration. Hier kommt ein Marketingkalender ins Spiel. Er bietet Ihnen einen zentralen Ort, an dem Sie jedes Detail organisieren, planen und aufeinander abstimmen können, und verschafft Ihnen so die nötige Klarheit und Kontrolle, um Ihre Kampagne reibungslos durchzuführen.
Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick darauf werfen, wie Sie einen Marketing-Kalender erstellen, der das überwältigende Gefühl von „Ich habe etwas vergessen“ der Vergangenheit angehören lässt.
Was ist ein Marketingkalender?
Ein Marketingkalender ist ein Marketingtool zur Planung, Terminierung und Nachverfolgung Ihrer Marketinginitiativen. Er hilft Ihnen dabei, alles von Blogbeiträgen über Social-Media-Updates und E-Mail-Kampagnen bis hin zu Produkteinführungen zu überwachen, aufgeschlüsselt nach Monat, Quartal oder Jahr.
Wenn Sie alles gut organisieren, stellen Sie sicher, dass Sie nie „aus dem Zeitplan geraten“ und Ihre Ziele problemlos erreichen können.

⚠️ Ein oft unterschätzter Tipp: Überfrachten Sie Ihren Kalender nicht. Nur weil noch Space frei ist, müssen Sie ihn nicht unbedingt füllen. Einige der erfolgreichsten Kampagnen waren das Ergebnis von Fokus, nicht von Volumen. Planen Sie bewusst „Atempausen“ ein, um Raum für Spontaneität und reaktive Inhalte zu schaffen.
Warum brauchen Sie einen Marketingkalender?
Gutes Marketing entsteht nicht von selbst. Hier erfahren Sie, warum ein Kalender den entscheidenden Unterschied macht:
- Behalten Sie den Überblick und planen Sie voraus: Ein Kalender hilft Ihnen dabei, Kampagnen und Inhalte im Voraus zu planen, um Überschneidungen und Lücken frühzeitig zu erkennen. Keine Überraschungen mehr in letzter Minute, wie doppelte E-Mail-Terminierungen oder das Verpassen wichtiger Ereignisse in der Branche.
- Konsistenz = besseres Branding: Vorausplanung hilft Ihnen dabei, Ihre Social-Media-Beiträge, Blogbeiträge und E-Mails auf dieselben Themen und Ziele abzustimmen. Außerdem bleibt Ihre Markenbotschaft klar und konsistent.
- Verfolgen Sie, was funktioniert (und was nicht): Ein Kalender dient als Protokoll Ihrer Marketingaktivitäten. So können Sie die Leistung Ihrer Kampagnen im Zeitverlauf analysieren. Sie können beispielsweise zurückblicken und sehen, wann Sie bestimmte Aktionen durchgeführt haben, und diese mit den Ergebnissen in Verbindung bringen.
- Verpassen Sie keine Fristen mehr: Bei so vielen Beteiligten – Autoren, Designern, Produktteams, Partnern – sorgt ein Kalender dafür, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Er führt die Fristen nach, zeigt, wer verantwortlich ist, und hilft dem gesamten Team, den Überblick zu behalten.
📚 Weiterlesen: So erstellen Sie eine erfolgreiche Marketing-Roadmap
⭐ Empfohlene Vorlage
Die ClickUp-Vorlage für Marketingkalender ist ein leistungsstarkes tool für digitale Marketer und Marketingmanager, die wirkungsvolle Marketingkalender erstellen, umsetzen und verwalten möchten, die auf die strategischen Ziele abgestimmt sind.
Die wichtigsten Features eines Marketingkalenders
Ein integrierter Marketingkalender geht über die reine Nachverfolgung von Terminen und Fristen hinaus.
Hier sind die wichtigsten Punkte:
- Flexibilität im Umgang mit Änderungen: Ihr Marketingkalender sollte einfach zu aktualisieren sein. Im Idealfall sollten Sie Aufgaben per Drag & Drop neu planen können und damit verbundene Termine automatisch anpassen lassen können.
- Zusammenarbeit und Zugänglichkeit: Ein Marketingkampagnenkalender sollte ein gemeinsames Echtzeit-Tool sein, auf das das gesamte Team Zugriff hat. Hier eignen sich cloudbasierte Tools am besten, da Sie damit Aufgaben zuweisen, Kommentare oder Anhänge hinzufügen und Berechtigungen festlegen können.
- Unterstützt verschiedene Inhalte/Kanäle: Ihr Kalender sollte alle Inhaltstypen mit unterschiedlichen Eigentümern und Workflows unterstützen. Außerdem sollten Sie Tags verwenden können, um nach Kanälen zu filtern und Dateien oder Links als Anhänge zu verwenden, wie beispielsweise ein Google Doc für einen Blog-Entwurf.
- Mehrere Ansichten: Manchmal müssen Sie sich die aktuelle Woche genauer ansehen. In anderen Fällen benötigen Sie den Überblick über das Quartal. Die besten Kalender ermöglichen es Ihnen, zwischen den Ansichten zu wechseln, ohne Daten doppelt einzugeben.
- Klare Eigentümerschaft und Status: Jedes Element in Ihrem Kalender sollte angeben, wer verantwortlich ist und in welcher Phase sich die Aufgabe befindet. So wird Ihr Kalender von einem einfachen Zeitplan zu einem Echtzeit-Workflow-Tracker, der nicht nur zeigt, wann, sondern auch wie die Dinge voranschreiten.
📚 Weiterlesen: Kreative Strategien für das Markenmanagement
Arten von Marketingkalendern
Wahrscheinlich benötigen Sie für verschiedene Ziele mehrere unterschiedliche Marketingkalender. Hier finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten Arten:
1. Redaktionskalender
Mit einem Redaktionskalender (oder Content-Marketing-Kalender) können Sie planen und die Nachverfolgung durchführen, welche Langform-Inhalte Sie erstellen, wann diese veröffentlicht werden und wer für die einzelnen Beiträge verantwortlich ist. Er ist ein bevorzugtes Tool für Content-Marketing-Teams und unverzichtbar für die Umsetzung einer soliden Content-Strategie.
Was ein Redaktionskalender normalerweise enthält:
- Thema/Titel des Inhalts (z. B. „10 SEO-Tipps für Blogger“)
- Art des Inhalts (Blogbeitrag, Reel, Newsletter usw.)
- Veröffentlichungsdatum
- Verfasser/Verantwortlicher
- Status (Idee/In Bearbeitung/Geplant/Veröffentlicht)
- Schlüsselwörter oder Hashtags
- Kanäle (Veröffentlichungsplattform: Instagram, Substack, Website usw.)

2. Social-Media-Marketing-Kalender
Ein Social-Media-Kalender für den Inhalt ist unverzichtbar, wenn Sie auf mehreren Kanälen aktiv sind.
Er legt genau fest, was wann und wo veröffentlicht wird, beispielsweise ein Instagram-Karussell am Monday, ein TikTok-Video am Mittwoch und ein LinkedIn-Beitrag am Donnerstag. Außerdem enthält er wichtige Details wie Textinhalte, Design-Elemente, Hashtags und plattformspezifische Anpassungen – alles an einem Ort.

🧠 Wissenswertes: Facebooks berühmtes „Gefällt mir“ hätte beinahe „Awesome“ geheißen. Mark Zuckerberg legte in letzter Minute sein Veto gegen diese Idee ein. Stell dir vor, du würdest sagen: „Ich habe deinen Beitrag ‚Awesome‘-t!“
3. Kalender für Event-Marketing
Ein Event-Marketing-Kalender listet anstehende Ereignisse, deren Termine und die Aktionen auf, die vor, während und nach diesen Ereignissen stattfinden müssen.
Einige typische Punkte sind:
- Name und Datum des Ereignisses (z. B. „Sommer-Produkteinführung: 10. Juli“)
- Ereignis-Typ (Webinar, Konferenz, Workshop, Produkteinführung, Verkauf usw.)
- Marketingkanäle (Instagram, LinkedIn, E-Mail, Facebook-Anzeigen usw.)
- Werbeinhalte (welche Beiträge, E-Mails oder Anzeigen Sie schalten werden)
- Zeitleiste (wann Teaser-Beiträge starten, Einladungen versenden, Countdowns posten usw.)
- Teamrollen (wer entwirft, schreibt, plant, veröffentlicht usw.)

4. Kalender für Produkteinführungen
Ein Produktlaunch-Kalender ist ein Schritt-für-Schritt-Plan, der darlegt, was vor, während und nach der Einführung eines neuen Produkts geschehen muss. Er ist in drei Phasen unterteilt:
- Vor der Markteinführung: Planen Sie Inhalte, gestalten Sie die Seite des Produkts, bereiten Sie E-Mails vor und planen Sie Teaser-Beiträge
- Markteinführung: Verfolgen Sie, wann das Produkt auf den Markt kommt, planen Sie E-Mails und Social-Media-Beiträge, starten Sie Werbekampagnen und legen Sie fest, wer Fragen und Feedback bearbeitet
- Nach dem Start: Freigeben Sie Bewertungen, veröffentlichen Sie Erfahrungsberichte, versenden Sie Dankes-E-Mails, bieten Sie Support an und führen Sie die Nachverfolgung von Metriken wie Umsatz und Traffic durch
Jede Aufgabe ist mit einem bestimmten Datum, einer Plattform (wie Instagram oder E-Mail) und einem Mitglied des Teams verknüpft. So bleibt Ihr Launch im Zeitplan und lässt sich leicht verwalten.

Erstellen Sie Ihren Marketingkalender
Lassen Sie uns nun einen umfassenden Marketingkalender erstellen, der Sie auf Erfolgskurs bringt.
1. Legen Sie klare Marketingziele fest
Haben Sie schon einmal wochenlang an einer Kampagne gearbeitet, um sich später zu fragen: „Moment mal, was wollten wir eigentlich erreichen?“ Genau das passiert, wenn Ihre Marketingziele von Anfang an nicht klar definiert sind. So planen Sie clever:
- Setzen Sie sich konkrete und messbare Einzelziele statt vager Ziele. Diese Klarheit zeigt Ihnen genau, was Sie planen müssen – wöchentliche LinkedIn-Anzeigen, zielgerichtete Inhalte und regelmäßige Leistungsüberprüfungen
Beispiel:
❌ Unser Publikum vergrößern
✅ Gewinnen Sie in 60 Tagen 500 neue qualifizierte Leads über LinkedIn-Anzeigen, denn Leads von LinkedIn konvertieren 40 % schneller
- Wenden Sie den „Was würden wir als Erstes streichen?“-Test an. Fragen Sie Ihr Team: Wenn wir morgen 90 % unseres Aufwands für Marketing streichen müssten, welches Ziel würden wir beibehalten? Das ist eine einfache Methode, um herauszufinden, was im Moment am wichtigsten ist.
2. Führen Sie die Auswahl der richtigen Marketingkanäle und Inhaltstypen durch
Wählen Sie die Plattformen, die Ihre Zielgruppe nutzt. Im B2B-Bereich funktionieren LinkedIn oder Webinare in der Regel gut. Für ein jüngeres Publikum sind Instagram oder TikTok möglicherweise effektiver.
Passen Sie dann die Formate des Inhalts an deren Vorlieben an:
- Vielbeschäftigte Berufstätige: Kurze LinkedIn-Beiträge oder schnell zu lesende Newsletter
- Hobbyisten oder visuell orientierte Zielgruppen: Reels, Infografiken oder Ratgeber-Blogs
So lassen sich Inhalte pro Kanal leichter planen, Aufgaben zuweisen und die Nachverfolgung der Wirksamkeit der Maßnahmen durchführen.
🧠 Wissenswertes: Facebook, Instagram und TikTok sind die Kanäle, auf die die meisten B2B- und B2C-Marketer am meisten investieren wollen. Auch Reddit, Discord und Threads entwickeln sich zu beliebten Kanälen, die von etwa 10 % der Marketing-Teams genutzt werden.
3. Beziehen Sie Ihre wichtigsten Schlüsselakteure mit ein
Erstellen Sie den Kalender nicht im Alleingang. Ihr Team kennt seine Workload am besten. Wenn Sie es nicht einbeziehen, riskieren Sie Verzögerungen, verpasste Termine und Verwirrung.
Legen Sie also fest, wer in jeder Phase beteiligt ist und wofür die jeweiligen Personen verantwortlich sind:
| Phase | Wer ist beteiligt? | Was erledigen sie? |
| Ideenfindung | Vertriebs-, Produkt- und Kundenerfolgsteams | Freigeben Sie Kundenfragen, Feedback und häufige Probleme, um Ideen für Inhalte zu entwickeln |
| Umsetzung | Autoren, Designer, Video-Editors und Kanalmanager | Sie benötigen klare Aufgaben und Fristen für die Erstellung und Veröffentlichung von Inhalten |
| Genehmigung | Marketingmanager, die Rechtsabteilung und das Compliance-Team | Überprüfen Sie die Inhalte auf Richtigkeit, rechtliche Probleme und Einhaltung der Markenrichtlinien |
4. Legen Sie die Dauer Ihres Kalenders fest
Wie weit im Voraus sollten Sie planen? Das hängt von Ihrem Workflow und davon ab, wie schnell sich Ihre Branche verändert.
- Jährlich: Planen Sie große Kampagnen, Produkteinführungen und saisonale Ereignisse. Hilft bei der Gesamtplanung, erfordert jedoch Flexibilität
- Vierteljährlich: Eine fokussierte Zeitleiste, die Struktur bietet, ohne zu starr zu sein
- Monatlich: Ideal für schnelllebige Branchen, damit Sie flexibel bleiben und sich schnell anpassen können
- Wöchentlich: Am besten geeignet für die detaillierte Planung. Verwenden Sie ihn für tägliche Inhalte, E-Mails und Social-Media-Beiträge.
5. Wichtige Termine und Ereignisse festlegen
Nichts bringt einen Marketing-Projektplan schneller durcheinander als ein verpasster Starttermin. Legen Sie daher alle wichtigen Termine fest, von denen Ihr Marketing abhängig ist. Das verleiht Ihrem Kalender eine klare Struktur und hilft Ihnen, Inhalte und Aufgaben im Voraus zu planen.
Verfolgen Sie drei Arten von Terminen:
- Externe Faktoren: Feiertage, Branchen-Ereignisse, Aktionstage, saisonale Spitzenzeiten
- Intern: Produkteinführungen, Webinare, Verkaufskampagnen, geplante Inhalte
- Kampagnenzeitleisten: Ein klares Startdatum oder ein Bereich für jede Kampagne
💡 Profi-Tipp: Erstellen Sie ein übergeordnetes „Dokument für Marketingtermine und -ereignisse“ in einem Dokumentenmanagement-Tool wie ClickUp Docs, um Folgendes zu speichern:
- Eine Übersichtsliste mit wichtigen Terminen (Feiertage, Ereignisse, Produkteinführungen)
- Eine Aufschlüsselung der geplanten Meilensteine nach dem Plan, die mit jedem Datum verknüpft sind
- Links zu verwandten Aufgaben, Listen oder Ordnern in ClickUp
5. Erstellen Sie Ihren Marketingkalender mit ClickUp
Sobald Sie Ihre Ziele, wichtigen Termine, Ihr Team und Ihre Zeitleisten festgelegt haben, ist es an der Zeit, Ihren Kalender zu erstellen.
Sie könnten eine Tabellenkalkulation verwenden. Diese eignet sich jedoch nicht gut für die Zuweisung von Aufgaben, Echtzeit-Aktualisierungen oder die Zusammenarbeit im Team. Sie benötigen eine Marketingkalender-Software, die für die Zusammenarbeit im Team entwickelt wurde, und keine, die Ihre Mitarbeiter in Zellen und Spalten einengt.
Hier kommt die Marketing-Software für das Projektmanagement von ClickUp ins Spiel.

Es handelt sich um einen All-in-One-Workspace, der Ihnen dabei hilft:
- Erstellen Sie Kalender für Inhalte, Kampagnen, Produkteinführungen und Ereignisse
- Weisen Sie umsetzbare Aufgaben mit Fristen, Eigentümern und Status zu
- Verfolgen Sie Fortschritte, Feedback und Genehmigungen in Echtzeit
Und das Beste daran? Er enthält den KI-gestützten ClickUp-Kalender, der Ihnen einen Echtzeit-Überblick darüber gibt, was bereits geplant ist, in Bearbeitung ist und als Nächstes ansteht.
So erstellen Sie Ihren Marketingkalender mit ClickUp:
1. Erstellen Sie den Space, den Ordner oder die Liste, in dem/der/der Sie den Kalender haben möchten, oder rufen Sie diesen auf. Klicken Sie dann oben auf der Seite auf die Schaltfläche + Ansicht

2. Wählen Sie Kalender aus dem ausklappenden Menü

3. Sobald sich das Fenster öffnet, geben Sie einen Namen für Ihren Kalender ein

4. Jetzt können Sie mit der benutzerdefinierten Anpassung beginnen.
📅 Wichtige Bestandteile, die in Ihrem Kalender enthalten sein sollten:
- Aufgabenbezeichnungen: Klare, umsetzbare Titel
- Fälligkeitsdaten: Konkrete Fristen für jede Aufgabe
- Mitarbeiter: Die verantwortlichen Mitglieder des Teams
- Aufgabenstatus: Fortschrittsmeldungen (z. B. „In Bearbeitung“, „Fertiggestellt“)
- Priorität: Hoch, Mittel, Niedrig
- Zeitschätzung: Voraussichtliche Dauer der Aufgabe
- Kategorien/Tags: Nach Typ/Kanal organisieren
- Links/Ressourcen: Fügen Sie relevante Dateien oder URLs als Anhänge bei
- Name der Kampagne/des Projekts: Aufgaben nach Initiative gruppieren
Standardmäßig wird im ClickUp-Kalender der aktuelle Monat angezeigt. Wenn Sie jedoch eine andere Ansicht wünschen, klicken Sie einfach oben links auf Zeitraum und wählen Sie zwischen Tag, 4 Tage, Woche und Monat.

5. Fügen Sie Aufgaben direkt zu einem bestimmten Datum hinzu, indem Sie auf das Plus-Symbol (+) klicken.
In anderen Ansichten (wie „Tag“ oder „Woche“) können Sie auf einen beliebigen freien Zeitblock klicken, um eine Aufgabe zu erstellen. Der Zeitpunkt, auf den Sie klicken, wird zum Fälligkeitsdatum der Aufgabe. Und wenn eine Zeitschätzung angegeben ist (z. B. 2 Stunden), wird diese Zeit in Ihrem Kalender für die Aufgabe blockiert.
Müssen Sie einen Termin verschieben? Ziehen Sie die Aufgabe einfach per Drag & Drop auf einen neuen Tag oder eine neue Uhrzeit, und das Fälligkeitsdatum wird sofort aktualisiert.

Sobald die Aufgaben erstellt sind, fügen Sie eine Beschreibung mit Details wie Zielen, Links und Kurzbeschreibungen hinzu.
Sie können auch ClickUp Brain, die native KI von ClickUp, nutzen, um aus Aufgabennamen Aufgabenbeschreibungen zu generieren. Wenn Ihre Aufgabe beispielsweise „Instagram-Beitrag für Produkteinführung erstellen“ lautet, können Sie folgende Eingabe machen:

📮ClickUp Insight: 18 % unserer Umfrageteilnehmer möchten KI nutzen, um ihr Leben mithilfe von Kalendern, Aufgaben und Erinnerungen zu organisieren. Weitere 15 % möchten, dass KI Routineaufgaben und Verwaltungsarbeit übernimmt.
Zu erledigen ist es erforderlich, dass eine KI die Prioritäten für jede Aufgabe in einem Workflow versteht, die erforderlichen Schritte zur Erstellung oder Anpassung von Aufgaben ausführt und automatisierte Workflows einrichtet.
Die meisten Tools haben einen oder zwei dieser Schritte bereits umgesetzt. ClickUp hat es Nutzern jedoch ermöglicht, über unsere Plattform bis zu fünf oder mehr Apps zu konsolidieren! Erleben Sie KI-gestützte Terminplanung, bei der Aufgaben und Meetings je nach Priorität ganz einfach auf freie Zeitfenster in Ihrem Kalender verteilt werden können. Über ClickUp Brain können Sie zudem benutzerdefinierte Automatisierungsregeln einrichten, um Routineaufgaben zu erledigen. Verabschieden Sie sich von lästiger Routinearbeit!
6. Nutzen Sie benutzerdefinierte Ansichten, um unterschiedlichen Marketinganforderungen gerecht zu werden
Der ClickUp-Kalender eignet sich hervorragend für die Terminplanung. Aber manchmal muss man die Dinge aus einer anderen Perspektive betrachten.
Hier sind einige Ansichten, zwischen denen Sie wechseln können:
- Die ClickUp-Kanban-Board-Ansicht: Ideal zur Visualisierung von Social-Media-Kampagnen, Blogbeiträgen oder E-Mail-Marketing-Aufgaben, die mehrere Phasen durchlaufen, wie „Idee“, „In Bearbeitung“, „Überprüfung“ und „Fertiggestellt“

- Die ClickUp-Gantt-Ansicht: Ideal für die Planung und Verwaltung von Produkteinführungen oder mehrphasigen Marketingkampagnen. Sie können Aufgabenabhängigkeiten verfolgen, Meilensteine festlegen und sich überschneidende Aufgaben verwalten.

- Die ClickUp-Listenansicht : Ideal für die Verwaltung von Aufgaben in einem übersichtlichen, detaillierten Format. Sie sehen alle Ihre Aufgaben in einer einfachen Liste und können diese nach verschiedenen Parametern wie Fälligkeitsdatum, Mitarbeiter oder Priorität filtern, sortieren und gruppieren, während Sie gleichzeitig den Überblick über Fristen und Zuständigkeiten behalten.

📚 Weiterlesen: Die besten Software-Tools für Marketing-Workflows
7. Nutzen Sie Vorlagen für mehr Effizienz
Professionelle Marketingfachleute nutzen häufig Vorlagen für Marketingkalender, die eine vorgefertigte Struktur mit vorgefertigten Aufgaben, Abschnitten und Inhaltsvorgaben bieten. Diese Vorlagen sparen Zeit und orientieren sich an bewährten Best Practices der Branche, mit integrierten Statusen für den Fortschritt und benutzerdefinierten Feldern, die erfolgreiche Teams nutzen.
Und das Beste daran? Es gibt verschiedene Arten von Kalendervorlagen, und Sie können diejenige auswählen, die am besten zu Ihnen passt.
Zum Beispiel:
- Vorlagen für Content-Kalender: Planen und terminieren Sie Blogbeiträge, Social-Media-Inhalte und E-Mails
- Vorlagen für SEO-Content-Kalender: Planen Sie SEO-orientierte Inhalte, indem Sie sich auf Keyword-Recherche, Zielgruppe, Content-Lücken und Nachverfolgung konzentrieren
- Vorlagen für Marketingpläne: Kampagnen skizzieren, Ziele festlegen, Fortschritte verfolgen und Termine verwalten
Wir haben für Sie acht Vorlagen aus dem Marketing-Kalender-Tool von ClickUp zusammengestellt, mit denen Sie loslegen können:
1. ClickUp-Vorlage für einen Marketingkalender
Die ClickUp-Vorlage für den Marketingkalender ist ein solider Ausgangspunkt für jedes Marketingteam. Sie bündelt Ihre Kampagnen, Aufgaben, Termine und Ereignisse an einem Ort.
Planen Sie eine Produkteinführung? Mit dieser Vorlage können Sie eine Aufgabe für Ihre „Produkteinführungskampagne“ erstellen. Unterteilen Sie diese dann in kleinere Teilbereiche wie E-Mail-Marketingkampagnen, Social-Media-Beiträge, Blog-Updates und Werbemittel – jeweils mit Termin, Budget und Verantwortlichem.
In der Kalenderansicht von ClickUp können Sie alle Ihre Kampagnen und Aufgaben auf einer Zeitleiste anzeigen. Die Marketingprozessansicht gibt einen Überblick über Ihren Workflow vom Brainstorming bis zur Veröffentlichung, während die Budgettabellenansicht Ihnen hilft, Ausgaben und ROI zu verfolgen.
🎯 Ideal für: Marketingfachleute und Projektkoordinatoren, die eine Top-Ansicht von Terminen, Budgets und Teamverantwortlichkeiten benötigen
2. ClickUp-Vorlage für einen Social-Media-Kalender
Die ClickUp-Vorlage für einen Social-Media-Kalender hilft Ihnen dabei, Inhalte plattformübergreifend zu planen und zu verwalten – dank integrierter Funktionen für Projektmanagement.
Sie können Aufgaben an relevante Mitglieder des Teams vergeben, beispielsweise an einen Grafikdesigner für Bilder oder einen Texter für Bildunterschriften, und Fristen für Entwürfe und Veröffentlichungen festlegen, um den Fortschritt von Anfang bis Ende zu verfolgen.
Die Vorlage für den Social-Media-Kalender enthält benutzerdefinierte Ansichten wie:
- Ansicht des Social-Media-Kalenders: Um geplante Beiträge nach Datum anzuzeigen (z. B. Teaser am Monday, Blog-Link am Mittwoch)
- Themenliste in der Listenansicht: Zum Verwalten von Ideen für Inhalte
- Inhaltsprozessansicht: Für die Nachverfolgung des Fortschritts von Idee → Entwurf → Überprüfung → Geplant → Veröffentlicht
🎯 Ideal für: Social-Media-Manager, Strategen für Inhalt und Digital-Marketing-Manager, die Social-Media-Kampagnen und plattformübergreifende Beiträge verwalten
3. ClickUp-Vorlage für einen redaktionellen Content-Marketing-Kalender
Die Vorlage für einen Content-Marketing-Redaktionskalender von ClickUp richtet sich speziell an Content-Marketing-Teams. Sie hilft ihnen, auf einen Blick zu erkennen, welche Inhalte anstehen, in welcher Phase sie sich befinden und ob sie ihr Ziel erreichen.
Er verfügt über 12 Benutzerdefinierte Felder, um verschiedene Informationen zu jeder Kampagne und jedem Asset zu erfassen, wie z. B. Texter, Content-Säule, Content-Typ, Entwurf, Endergebnis, Veröffentlichungsdatum usw.
Außerdem bietet er anpassbare Ansichten:
- Inhaltsplan Ansicht: Eine Listenansicht zum Brainstorming und zur Organisation von Inhaltsideen mit Stichwörtern und Formaten. Erstellen Sie einen Plan zur Steigerung der Lead-Generierung? Fügen Sie Ideen wie „Die besten Lead-Magneten für B2B-Marken“ oder „So erstellen Sie einen E-Mail-Funnel, der konvertiert“ hinzu.
- Veröffentlichungskalender Ansicht: Ein Kalender-Layout, um zu visualisieren, wann die einzelnen Inhalte veröffentlicht werden
- Fortschrittsübersicht Ansicht: Ein Kanban-Board, das den Status jedes einzelnen Inhaltselements von der Idee bis zur Fertigstellung anzeigt
🎯 Ideal für: B2B-Content-Marketing-Teams, die ein klares System benötigen, um Aufgaben zuzuweisen, die Nachverfolgung von Genehmigungen durchzuführen und Inhalte auf die Ziele der Lead-Generierung abzustimmen
4. ClickUp-Vorlage für eine Liste mit Redaktionskalendern
Die ClickUp-Vorlage für einen redaktionellen Kalender bietet Ihnen eine listenbasierte Möglichkeit, Inhalte von der Idee bis zur Veröffentlichung an einem Ort zu verwalten.
Dies ist besonders nützlich, um Ihr redaktionelles LineUp in Meetings zu präsentieren, da Listen leicht zu überfliegen und zu besprechen sind. Außerdem erhalten Sie vier benutzerdefinierte Ansichten:
- Möchten Sie eine übersichtliche Übersicht im Dokumentstil? Verwenden Sie die Dokumentansicht
- Sie haken lieber Dinge auf einer Liste ab? Dann nutzen Sie die Listenansicht
- Möchten Sie vorausplanen? Die Kalender-Ansicht eignet sich perfekt zur Visualisierung von Terminen
- Wenn Sie es lieben, Aufgaben mit Haftnotizen zu organisieren, bietet Ihnen die Board-Ansicht ein Drag-and-Drop-Layout im Kanban-Stil für eine bessere Aufgabenverwaltung
🎯 Ideal für: Content-Ersteller, Blogger, Marketingfachleute oder kleine Teams, die eine einfache Möglichkeit suchen, die Produktion von Inhalten über mehrere Plattformen hinweg zu organisieren und zu verfolgen
5. ClickUp-Vorlage für einen Veröffentlichungskalender
Wenn Sie viele Inhalte veröffentlichen und einen Kalender benötigen, der sich auf Veröffentlichungstermine konzentriert, ist die ClickUp-Vorlage für den Veröffentlichungskalender genau das Richtige für Sie. Sie hilft Ihnen dabei bei der Nachverfolgung aller veröffentlichungsreifen (oder fast veröffentlichungsreifen) Inhalte.
Er enthält sechs benutzerdefinierte Status, wie z. B. Genehmigung, Texterstellung, Design und Fertige Inhaltsdatenbank, um den Fortschritt übersichtlich zu verfolgen.
Sie können auch zwischen den Ansichten wechseln:
- Ansicht nach Inhaltstyp: Alle Beiträge nach Typ anzeigen
- Brand Book Ansicht: Um zu überprüfen, ob der Inhalt markengerecht ist und Ihren Richtlinien entspricht
- Nach Status anzeigen: Um Inhaltsaufgaben nach Phasen der Fertigstellung anzuzeigen
🎯 Ideal für: Content-Manager, Social-Media-Marketer und Kreativ-Teams, die eine termingerechte Veröffentlichung sicherstellen und die Markenkonsistenz über mehrere Plattformen hinweg gewährleisten müssen
6. ClickUp-Blog-Vorlage für den Redaktionskalender
Die ClickUp-Blog-Redaktionskalender-Vorlage ist speziell auf Blogging-Workflows zugeschnitten. Sie können Blog-Ideen wie „Wie man bei der Arbeit von zu Hause aus die Produktivität steigert“ oder „Die beste Zeit für Beiträge in sozialen Medien“ auflisten, Fristen festlegen und genau sehen, was wann fällig ist.
Müssen Sie einen Veröffentlichungstermin verschieben? Ziehen Sie die Aufgabe einfach per Drag & Drop in den integrierten Kalender. So können Sie den Zeitplan ganz einfach anpassen und Lücken im Inhalt erkennen – zum Beispiel, wenn für Woche 4 nichts geplant ist – und diese bei Bedarf füllen.
🎯 Ideal für: Blogger und Content-Teams, die Blogbeiträge mit einer übersichtlichen redaktionellen Vorlage organisieren, für die Nachverfolgung und gemeinsame Bearbeitung nutzen möchten
7. ClickUp-Vorlage für einen Content-Kalender
Die ClickUp-Vorlage für den Content-Kalender ist eine optimierte Version eines Marketingkalenders, die sich auf Ihre Inhalte und deren Veröffentlichungsplan konzentriert.
Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten an einem Blogbeitrag für die Website Ihres Unternehmens. Sie können den Prozess aufschlüsseln, indem Sie ein Wochenfeld festlegen, um die Nachverfolgung zu ermöglichen, wann Sie daran arbeiten. Sie können auch ein Content-Pillar-Feld hinzufügen, um den Beitrag zu kategorisieren – handelt es sich um einen Blogbeitrag zu „SEO-Tipps“, „Marketingstrategien“ oder „Content-Erstellung“?
Nutzen Sie das Feld „Notizen“, um zugehörige Dateien hochzuladen oder spezifische Anforderungen hinzuzufügen. Darüber hinaus können Sie im Feld „Client-Freigabe“ angeben, ob der Entwurf genehmigt wurde oder noch aussteht.
🎯 Ideal für: Freiberufliche Autoren, die mehrere Projekte für Clients betreuen, Social-Media-Manager, die tägliche Beiträge und Kampagnen planen, sowie Marketing-Teams, die Blog-Inhalte und E-Mail-Newsletter koordinieren
8. ClickUp-Vorlage für das Marketingkampagnenmanagement
Die ClickUp-Vorlage für das Kampagnenmanagement ist Gold wert, wenn Sie große Kampagnen durchführen. Dieser Marketingkalender enthält Beispielaufgaben für jede Kampagnenphase, einschließlich Strategie, Erstellung von Inhalten, Start und Analyse.
Außerdem gibt es zahlreiche Optionen, um die Ansicht Ihrer Kampagne benutzerdefiniert anzupassen. Sehen Sie sich Folgendes an:
- Produktstart-Ansicht für aufstartspezifische Aufgaben
- Social-Media-Kalender-Ansicht für kampagnenbezogene Beiträge
- Kalender-Ansicht, um alle Aufgaben auf einer Zeitleiste anzuzeigen
- Budget-Tracker-Ansicht zur Überwachung der Ausgaben
Nutzen Sie ClickUp-Dashboards zur Nachverfolgung der Leistung. Wenn ein Social-Media-Beitrag hinter den Erwartungen zurückbleibt, können Sie schnell Aufgaben neu zuweisen oder erstellen, um Anpassungen vorzunehmen. Das Beste daran? Alle Beteiligten – das Produkt-, Inhalt-, Social-Media- und Design-Team – arbeiten im selben Projekt-Space.
🎯 Ideal für: Marketingmanager und Content-Teams, die Produkteinführungen, Social-Media-Kampagnen und Aufgaben zur Erstellung von Inhalt koordinieren
Umsetzung und Verwaltung Ihres Marketingkalenders
Eine Strategie ist nur so gut wie ihre Umsetzung. So verwalten Sie Ihren Marketingkalender wie ein Profi:
1. Nutzen Sie die Drag-and-Drop-Funktion zur Terminplanung
Sie sind bereit, am Freitag eine Kampagne zu veröffentlichen, doch der Client möchte sie plötzlich schon am Mittwoch haben. Normalerweise bedeutet das, die Aufgabe zu aktualisieren, Ihren Texter über Slack zu benachrichtigen, den Designer anzustupsen und den Überprüfungsplan anzupassen.
Dank der Drag-and-Drop-Funktion im ClickUp-Kalender können Sie die Aufgabe jedoch einfach auf Mittwoch verschieben. Das Fälligkeitsdatum wird automatisch aktualisiert, und alle zugewiesenen Personen, einschließlich Ihres Texter, Designers und Editors, werden sofort benachrichtigt.

2. Passen Sie Strategien an, wenn sich Pläne ändern
Marketing-Pläne ändern sich ständig, und schon eine einzige Änderung kann Ihren gesamten Kalender durcheinanderbringen.
Mit den ClickUp-Aufgabenabhängigkeiten können Sie Aufgaben über „Blockieren“- und „Warten auf“-Beziehungen verknüpfen, z. B. indem Sie das Verfassen von Texten so lange zurückstellen, bis das Design fertig ist, und die Veröffentlichung so lange warten lassen, bis der Text genehmigt wurde. Wenn sich also der Zeitplan für das Design verschiebt, schlägt ClickUp automatisch vor, alle davon abhängigen Aufgaben entsprechend zu verschieben.
Ihr Marketing-Kalender bleibt auf dem neuesten Stand, und Ihr Team weiß immer, was ansteht, ohne dass Sie die Termine einzeln festlegen müssen.

3. Überwachen Sie Fortschritte und Metriken
Es ist eine Sache, Ihre Inhalte zu planen; zu wissen, wie es insgesamt läuft, ist eine andere. Hier können Sie erneut ClickUp-Dashboards nutzen, um benutzerdefinierte Karten für die Nachverfolgung des Fortschritts zu erstellen.
Sie können ein Kreisdiagramm erstellen, das den Status der Aufgaben anzeigt, oder ein Liniendiagramm erstellen, um die Nachverfolgung der veröffentlichten Inhalte im Laufe des Monats durchzuführen.

Erstellen Sie zur Leistungsmessung ein Dashboard mit Marketing-KPIs. Sie können Google Analytics integrieren oder Metriken wie Traffic und Leads manuell hinzufügen. Auf diese Weise verknüpfen Sie Ihren Kalender mit den Ergebnissen und sehen, was funktioniert.
📚Weiterlesen: Die beste Marketing-Resource-Management-Software (MRM)
Herausforderungen mit Marketing-Kalendern meistern
Selbst gut durchdachte Marketingkalender können Probleme bereiten. Sehen wir uns einige häufige Probleme an, mit denen Marketingfachleute konfrontiert sind, und wie man sie löst:
1. Team-Mitglieder ignorieren den Kalender
Sie haben ihn eingerichtet, aber manche Leute erledigen Dinge immer noch in letzter Minute oder aktualisieren ihre Aufgaben nicht.
So lösen Sie das Problem:
- Machen Sie den Kalender zur zentralen Informationsquelle, indem Sie ihn in Meetings einbinden
- Vereinfachen Sie! Wenn der Kalender zu komplex ist, wird er nicht genutzt. ClickUp Startseite bietet jedem eine klare Ansicht der wöchentlichen Aufgaben, die aus dem Kalender abgerufen werden.
2. Der Kalender wird zu unübersichtlich
In großen Teams kann es vorkommen, dass der Kalender zahlreiche Elemente enthält, was die Übersichtlichkeit beeinträchtigt und es schwierig macht, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
So lösen Sie das Problem:
- Führen Sie separate Unterkalender für jede Abteilung oder jeden Kanal, z. B. einen für Social Media und einen für Inhalt. Nutzen Sie ein Marketing-Dashboard, um Aufgaben aus beiden zu übernehmen. Zeigen Sie alles zusammen an oder filtern Sie nach Bedarf nach Team.
- Archivieren oder verbergen Sie fertiggestellte Elemente regelmäßig. Vergangene Aufgaben sind als Referenz nützlich, sollten aber Ihre aktuelle Ansicht nicht überladen.
3. Stakeholder auf dem Laufenden halten
Verschiedene Abteilungen und Clients fragen immer wieder nach dem aktuellen Stand der Marketingaktivitäten, sodass Sie unzählige Berichte zum Status erstellen müssen.
So lösen Sie das Problem:
- Freigeben Sie den Kalender mit den entsprechenden Zugriffsrechten. Erstellen Sie einen schreibgeschützten Link für Ihr Team. Oder fügen Sie einen Client als Gast hinzu, damit dieser den Status der Inhalte verfolgen kann.
- Verschaffen Sie sich Klarheit darüber, was die einzelnen Stakeholder sehen möchten, und erstellen Sie eine gefilterte Ansicht speziell für sie
Planen Sie smarter und vermarkten Sie besser mit ClickUp
Die Erstellung eines Marketingkalenders erfordert zwar zunächst etwas Aufwand, verbessert jedoch die Kommunikation im Team, stärkt Kampagnen und schafft mentalen Freiraum für Kreativität, indem sie die Fragen „wann und was“ regelt.
Der KI-gestützte Kalender von ClickUp bietet eine intuitive Benutzeroberfläche, mit der Sie alle Ihre Marketingaktivitäten an einem Ort visualisieren und organisieren können. Sie können Aufgaben per Drag & Drop verschieben, um sie neu zu planen, verwandte Aufgaben verknüpfen und die Nachverfolgung des Fortschritts über verschiedene Kanäle hinweg mit mehreren Kalenderansichten durchführen.
Darüber hinaus bietet ClickUp Vorlagen für Marketingkalender an, die vorgefertigte Strukturen für die Planung des Inhalts und Social-Media-Kampagnen enthalten, sodass Sie vom ersten Tag an Zeit sparen können.
Möchten Sie Ihre Kampagnen ganz einfach umsetzen? Melden Sie sich noch heute bei ClickUp an! 🙌









