Die KI-Revolution wartet nicht auf eine Berechtigung.
Jüngste Entwicklungen zeigen, dass die Menschen KI offen gegenüberstehen und sie in beispiellosem Tempo annehmen.
Im Januar 2025 bedient ChatGPT 300 Millionen Benutzer pro Woche, während Meta KI monatlich fast 600 Millionen Menschen erreicht. Selbst Neueinsteiger wie DeepSeek haben bewiesen, dass sie innerhalb weniger Wochen nach dem Start über 30 Millionen Benutzer pro Monat anziehen können.
Diese explosionsartigen Akzeptanzraten auf individueller Ebene werfen eine entscheidende Frage auf: Handeln Unternehmen schnell genug, um von dieser Transformation zu profitieren? Oder wird die zunehmende Akzeptanz auf persönlicher Ebene den Weg für einen stärkeren Einsatz von KI in der Arbeit ebnen?
In dieser Ausgabe von ClickUp Insights berichten 30.000 Menschen, wie sie KI in ihrem Alltag einsetzen, und nennen die häufigsten Anwendungsfälle und Hindernisse für den Einsatz von KI am Arbeitsplatz. Ihre Antworten ergeben ein spannendes Bild!
⏰ 60-Sekunden-Zusammenfassung
📮ClickUp Insight: Unsere Daten zeigen, dass 88 % der Menschen mittlerweile KI in irgendeiner Form nutzen, wobei beeindruckende 55 % sie mehrmals täglich verwenden. Wenn es jedoch um den Einsatz von KI bei der Arbeit geht, fühlen sich über 50 % unserer Befragten nicht sicher im Umgang mit KI.
Die Einführung von KI schreitet überall voran. Aber es gibt noch Lücken, vor allem bei der Arbeit.
Ein möglicher Grund: Die Integration von KI in Arbeitsplatz-Tools ist nicht nahtlos genug.
Anstatt zum Motor unserer Arbeit zu werden, bleibt KI ein Anhängsel – zwar fest eingebaut, aber losgelöst von den Tools, mit denen tatsächlich gearbeitet wird, wie E-Mail, Chat oder Projekt-Workflows.
Dadurch ist KI weit weniger leistungsfähig, als sie sein könnte.
Trotz der weit verbreiteten Verfügbarkeit von KI in Produktivitäts-Tools wie Microsoft Copilot oder Google Workspace AI geben nur 12 % unserer Befragten an, dass sie solche integrierten KI-Features häufig nutzen, was auf eine fragmentierte Einführung und ungenutztes Potenzial hindeutet.
Im Rahmen unserer Untersuchung der /AI-Nutzungsmuster werden wir erörtern, wie sich die derzeitigen Implementierungslücken auf Wissensarbeiter auswirken. Unsere Daten lassen drei zentrale Themen erkennen:
1️⃣ Konversations-KI liegt vorn: 62 % der Befragten bevorzugen eigenständige, chatbasierte KI-Tools, während nur 12 % hauptsächlich KI nutzen, die in Arbeitsplatzsoftware integriert ist.
2️⃣ Hindernisse in Bezug auf Schulung und Vertrauen: 27 % benötigen mehr Schulungen, um KI effektiv nutzen zu können, während 22 % Bedenken hinsichtlich Datenschutz oder Vertrauen haben.
3️⃣ Eine fragmentierte Tool-Landschaft verursacht „Umschaltkosten“: Benutzer jonglieren mit mehreren KI-Anwendungen für unterschiedliche Aufgaben, was die Kosten für den Kontextwechsel bei der Arbeit auf mehreren Plattformen erhöht.
Umfragemethodik und demografische Daten
ClickUp Insights befragt jeden Monat Tausende von Wissensarbeitern und Menschen, die sich für die Produktivität interessieren, um Ihnen die neuesten Trends am globalen Arbeitsplatz zu präsentieren.
Unsere Studie befasst sich damit, wie Fachkräfte ihre Zeit verwalten, mit Anforderungen am Arbeitsplatz umgehen und Strategien zur Steigerung der Produktivität umsetzen. Durch die Analyse der Antworten von Teilnehmern aus aller Welt versuchen wir, allgemeine Herausforderungen und Muster im Bereich Produktivität aufzudecken, um Unternehmen und Einzelpersonen dabei zu helfen, fundiertere Entscheidungen in ihrer Arbeit zu treffen.
4 Schlüssel-Trends, die die Nutzung von KI an unseren Arbeitsplätzen prägen
Die Antworten von über 30.000 Umfrageteilnehmern haben vier Schlüssel-Trends aufgezeigt, die nicht nur Aufschluss darüber geben, wie KI heute genutzt wird, sondern auch, wie sie die Arbeit von morgen verändern soll.
Schauen wir uns an, wo KI bereits für Furore sorgt und wo sie noch einiges zu erledigen hat!
Alles überall: Der wachsende Einfluss von KI
📮 ClickUp Insight: 88 % der Befragten nutzen KI in irgendeiner Form, wobei mehr als die Hälfte (55 %) mehrmals täglich mit KI-Tools arbeitet.
Der Wandel von „Was ist KI?“ zu „Wie nutze ich KI für X Anwendungsfälle?“ vollzog sich schneller als von irgendjemandem vorhergesagt.
88 % der Befragten gaben an, KI in irgendeiner Form zu nutzen, was ein deutlicher Hinweis auf ihre Allgegenwärtigkeit ist. Diese rasante Verbreitung stellt auch einen Wendepunkt für Wissensarbeiter dar.
Technologieführer wie Satya Nadella haben KI mit anderen bahnbrechenden Technologien am Arbeitsplatz verglichen, wie PCs, E-Mail und Tabellenkalkulationen.
„Bei ClickUp war es schon immer unser Ziel, Menschen Zeit zu sparen. KI-Tools gibt es überall, aber keines davon spart Ihnen Zeit bei jedem Schritt Ihres Arbeitstages. ClickUp Brain ist tief in Ihren Arbeitsablauf eingebettet, schließt Lücken und baut Verbindungen zwischen Ihrer Arbeit, Ihrer Kommunikation und Ihrem Wissen auf. ClickUp Brain spart Ihnen Zeit und eliminiert Arbeit rund um die Arbeit. “
„Bei ClickUp war es schon immer unser Ziel, Menschen Zeit zu sparen. KI-Tools gibt es überall, aber keines spart Ihnen Zeit bei jedem Schritt Ihres Arbeitstages. ClickUp Brain ist tief in Ihren Arbeitsalltag eingebettet; es schließt Lücken und schafft Verbindungen zwischen Ihrer Arbeit, Ihrer Kommunikation und Ihrem Wissen. ClickUp Brain ist da, um Ihnen Zeit zu sparen und Arbeit rund um die Arbeit zu eliminieren. “
Noch interessanter ist die Offenheit der Menschen gegenüber dieser bahnbrechenden Technologie. Viele sind bereit für das Upgrade. 55 % unserer Befragten nutzen KI mehrmals täglich, wobei die potenziellen Anwendungsbereiche von der Erstellung von Inhalten bis zum Brainstorming reichen.
Ein kleiner Prozentsatz der Befragten (12 %) nutzt jedoch überhaupt keine KI. Dies könnte auf eine Gruppe hindeuten, die entweder noch nicht bereit ist, KI zu nutzen, oder einfach noch keinen Bedarf dafür sieht.
Wichtige Erkenntnisse
- 55 % der Befragten nutzen KI-Tools mehrmals am Tag.
- 14 % nutzen KI gelegentlich
- 12 % haben noch nicht begonnen, KI-Tools zu nutzen.
- 11 % nutzen KI-Tools mehrmals pro Woche
- 8 % nutzen KI-Tools mindestens einmal am Tag

❗️Pulse-Messung: Laut dem Bericht „State of AI” von McKinsey erreichte die Einführung von KI am Arbeitsplatz im Jahr 2024 einen Wendepunkt. Nachdem die Einführungsrate über sechs Jahre lang bei 50 % stagniert hatte, stieg sie Anfang 2024 plötzlich auf 72 % an, was darauf hindeutet, dass Unternehmen optimistisch sind, ihre KI-Transformation zu beschleunigen.
Insgesamt ist KI mittlerweile unbestreitbar Mainstream. Aber wie schnell vollzieht sich diese Verbreitung? Um dies zu veranschaulichen, werfen wir einen Blick auf die Zeitleiste der Einführung von DeepSeek.
Seit seiner Einführung am 10. Januar 2025 hat DeepSeek bis zum 27. Januar ChatGPT überholt und ist nun die am häufigsten heruntergeladene kostenlose App im US-amerikanischen iOS App Store. Bis Ende Januar 2025 hatte DeepSeek weltweit bereits 33,7 Millionen aktive Benutzer pro Monat und 22,15 Millionen aktive Benutzer pro Tag erreicht.
Wichtigste Erkenntnisse
📌 Die rasche Einführung von KI-Tools zeigt eine starke Akzeptanz in der breiten Öffentlichkeit. Unternehmen ziehen nach, und Führungskräfte betrachten KI als die nächste bahnbrechende Technologie am Arbeitsplatz.
📌 Der kometenhafte Aufstieg neuer KI-Tools wie DeepSeek (das innerhalb weniger Wochen 33,7 Millionen aktive Benutzer pro Monat erreichte) deutet darauf hin, dass Benutzer aktiv nach KI-Lösungen suchen und diese einsetzen, die ihren Anforderungen am besten entsprechen.
📌 Durch den richtigen Einsatz von KI am Arbeitsplatz können Wissensarbeiter potenziell zu Koordinatoren, Managern und Leitern von KI-Agenten werden, die die Arbeit erledigen – anstatt die „Wissensaufgaben” selbst direkt auszuführen.
Potenzial vs. Akzeptanz: KI am Arbeitsplatz
📮 ClickUp Insight: Wir haben festgestellt, dass 62 % der Befragten dialogorientierte KI-Tools wie ChatGPT und Claude bevorzugen, während nur 12 % regelmäßig die in Produktivitätstools integrierten KI-Features nutzen. Dies könnte das Ergebnis von Wissenslücken, Sicherheitsbedenken oder einem Mangel an eindeutigem Wert sein.
/AI sorgt weiterhin für Aufsehen am Arbeitsplatz, wenn auch nicht immer so, wie wir es erwarten würden.
Laut dem Future of Jobs Report 2025 planen 41 % der Unternehmen weltweit, ihre Belegschaft bis 2030 mithilfe von KI-gestützten Workflows zu reduzieren, und 62 % möchten mehr Mitarbeiter mit Fähigkeiten einstellen, die besser mit KI zusammenarbeiten können.
Mehrere Geschäftsführer, darunter Mark Zuckerberg, haben bereits erklärt, dass sie KI künftig stark in ihren Personalplan einbeziehen werden.
Aber wie sieht es mit dem durchschnittlichen Wissensarbeiter aus? Hier sind unsere Ergebnisse!
62 % unserer Befragten gaben an, dass sie bei der Arbeit am liebsten konversationsbasierte KI-Tools wie ChatGPT und Claude verwenden.
Die vertraute Chatbot-ähnliche Benutzeroberfläche, die Verarbeitung natürlicher Sprache und der interaktive Charakter dieser tools deuten wahrscheinlich auf eine niedrige Einstiegsbarriere hin. Benutzer schätzen möglicherweise auch den gegenseitigen Austausch und die Möglichkeit, Prompt Chaining zu verwenden, was ihnen hilft, eine Vielzahl von Aufgaben und Herausforderungen in Echtzeit zu bewältigen.
Auf der anderen Seite scheinen KI-Features, die in Tools für die Produktivität integriert sind, nicht denselben Einfluss zu haben. Obwohl sie in bekannte Plattformen wie Microsoft Copilot und Google Workspace AI eingebettet sind, geben nur 12 % der Befragten an, diese Features häufig zu nutzen.
Dies deutet auf zwei mögliche Gründe hin:
➡️ Die Menschen sind sich noch nicht vollständig bewusst, wie KI ihre bestehenden Workflows verbessern kann. ➡️ Die derzeitigen Integrationen sind nicht nahtlos oder umfassend genug, um zu einem zentralen Bestandteil ihrer Routine zu werden.
Diese Kluft bei der Akzeptanz könnte auch erklären, warum 16 % der Menschen KI überhaupt nicht regelmäßig bei ihrer Arbeit einsetzen. Wenn sie ständig zwischen verschiedenen tools hin- und herwechseln müssen – zwischen KI und ihren regulären Arbeitsplattformen –, erscheint ihnen die Einführung des Tools möglicherweise als mehr Aufwand als Nutzen. Ganz zu schweigen von Bedenken hinsichtlich der Sicherheit sensibler Arbeitsdaten.
Wichtigste Erkenntnisse
- 62 % der Befragten verlassen sich bei der Arbeit in erster Linie auf dialogorientierte KI-Tools wie ChatGPT und Claude.
- 16 % haben KI-Tools noch nicht in ihren regulären Workflow integriert.
- 12 % nutzen hauptsächlich KI-Features, die in Tools für die Produktivität wie Microsoft Copilot und Google Workspace AI integriert sind.
- 6 % bevorzugen automatisierte KI-Assistenten, darunter AutoGPT und AgentGPT.
- 4 % interagieren hauptsächlich mit Sprachassistenten wie Siri, Alexa und Google Assistant.

Wichtigste Erkenntnisse
📌 Benutzer bevorzugen dialogorientierte KI-Tools, die flexibel genug sind, um viele verschiedene Aufgaben zu erledigen, anstatt auf bestimmte Tools beschränkte Nischen-KI-Features.
📌 KI-Tools benötigen zwei wesentliche Elemente, um ihre Akzeptanz zu fördern: eine außergewöhnliche Benutzererfahrung und einen sofortigen (sichtbaren) Wert bei jeder Interaktion.
📌 Die geringe Akzeptanzrate der integrierten KI-Features in Produktivitäts-Tools (12 %) lässt vermuten, dass die Technologie möglicherweise nicht nahtlos in die Kernfunktionen dieser Plattformen integriert ist.
Die Lücke zwischen Anwendungsfällen: Wie wir KI nutzen vs. was wir wirklich wollen
📮ClickUp Insight: Während 67 % der Benutzer KI in erster Linie für Aufgaben wie die Erstellung von Inhalten (37 %) und Recherchen (30 %) einsetzen, wünschen sich 33 % der Befragten, dass KI ihnen bei anspruchsvolleren Anwendungsfällen wie der Weiterentwicklung von Fähigkeiten hilft.
Es ist ehrlich gesagt ein wenig überraschend, wie viel KI zu erledigen könnte, aber nicht immer dazu aufgefordert wird.
Basierend auf unseren Ergebnissen nutzen 37 % der Befragten KI für die Erstellung von Inhalten – zum Schreiben, zur Bearbeitung und zum Verfassen von E-Mails. Weitere 30 % verlassen sich bei der Recherche und Informationsbeschaffung auf KI.
Wichtigste Ergebnisse
- 37 % nutzen KI hauptsächlich für die Erstellung von Inhalten, vom Verfassen und der Bearbeitung von Texten bis hin zum Verfassen von E-Mails.
- 30 % nutzen KI für Recherchen und das Sammeln von Informationen.
- 11 % nutzen /AI in erster Linie für Brainstorming und die Generierung neuer Ideen.
- 7 % nutzen KI, um das Aufgabenmanagement zu optimieren und organisiert zu bleiben.
- 15 % haben noch keine KI-Tools in ihren Workflow integriert.

Das sind großartige Anwendungsfälle, aber wenn wir uns ansehen, was die Menschen von KI erwarten, wird deutlich, dass sie sich noch mehr davon versprechen.
Beispielsweise möchten 33 % der Befragten, dass KI ihnen dabei hilft, ihre Fähigkeiten zu erweitern, und 21 % möchten, dass sie ihnen bei Meetings, E-Mails und Projekten hilft. Diese Bedürfnisse werden offensichtlich nicht erfüllt.
Wichtigste Erkenntnisse
- 33 % glauben, dass KI ihnen dabei helfen kann, ihre Fähigkeiten zu erweitern (Lernen, Üben, Verbessern).
- 21 % glauben, dass KI ihnen helfen kann, ihre Arbeit (Meetings, E-Mails, Projekte) erfolgreich zu erledigen.
- 18 % glauben, dass KI ihnen dabei helfen kann, ihr Leben zu organisieren (Kalender, Aufgaben, Erinnerungen).
- 15 % möchten, dass KI ihnen bei der Erledigung kleiner Aufgaben (Routineaufgaben, Verwaltungsarbeit) hilft.
- 13 % nutzen KI, um schwierige Aufgaben (Entscheidungen, Problemlösungen) zu bewältigen.

Eine vernetzte KI, die Zugriff auf Daten, Workflows und die erforderlichen Features der Automatisierung hat, ist die ideale Lösung für all diese Anwendungsfälle.
Um beispielsweise die 18 % der Personen zufrieden zu stellen, die sich wünschen, dass KI ihnen dabei hilft, durch die Verwaltung von Aufgaben, Erinnerungen und Terminen organisiert zu bleiben, benötigen Sie in der Regel mehrere Apps, darunter eine Kalender-App, eine Aufgabenverwaltungs-App und eine KI-Integration. Ein einziges, vielseitiges KI-Tool könnte diese Lücke schließen.
Dies bringt uns zurück zum aktuellen Stand der KI. Trotz aller Hinweise darauf, dass KI-Tools tief in das Projektmanagement, Wissensmanagement und die Kommunikation integriert werden müssen, um einen Wert am Arbeitsplatz zu erzielen, bleibt die KI fragmentiert.
Hier sehen wir einen weiteren Beweis für die klaffende Lücke zwischen Geschäften und Benutzern. 👇
❗️Pulsmessung: Laut der Pulse-Umfrage von PwC vom Oktober 2024 geben 49 % der Technologieführer an , dass KI vollständig in ihre Kernstrategie integriert ist, wobei ein Drittel angibt, dass die Technologie vollständig in ihre Produkte und Dienstleistungen integriert ist.
Warum also zögern die Benutzer? Die Antwort liegt möglicherweise in einem chronischen Mangel an Kontext.
Derzeit fehlen den meisten KI-Tools die Daten/der Kontext/die Konnektivität, die sie benötigen, um sich in die Arbeit der Benutzer zu integrieren und echte Verbesserungen in mehreren miteinander verbundenen Anwendungsfällen zu erzielen.
Dies liegt daran, dass Unternehmen KI-Features oft in Produkte einbinden, anstatt sie wirklich in Workflows zu integrieren. Das Ergebnis? Unzusammenhängende Erfahrungen, bei denen Benutzer Kontextlücken manuell überbrücken müssen, anstatt KI zu nutzen, die ihren gesamten Prozess versteht.
Ein KI-Meeting-Assistent, der lediglich Unterhaltungen transkribiert, aber keine Verbindung zu Projektmanagement-Tools, früheren Diskussionen oder anstehenden Terminen herstellt, bleibt beispielsweise eher ein Feature als eine Workflow-Lösung.
Jeff Dean, Chief Scientist bei Google, sagt zum Thema Kontext Folgendes:
„… das Problem dabei ist, dass man eng definierte Systeme entwickelt, die eine Sache extrem gut oder eine Handvoll Dinge zu erledigen im Stande sind. Was wir aber wirklich wollen, ist ein System, das hunderttausend Dinge zu erledigen im Stande ist, und wenn dann die hunderttausendste Aufgabe kommt, die es noch nie gesehen hat, wollen wir, dass es aus seinen Erfahrungen lernt, um die Erfahrungen, die es bei der Lösung der ersten hunderttausend Aufgaben gesammelt hat, anzuwenden und so schnell zu lernen, wie man die hunderttausendste Aufgabe löst. “
„… das Problem dabei ist, dass man eng definierte Systeme entwickelt, die eine Sache extrem gut erledigen können oder eine Handvoll Dinge. Was wir aber wirklich wollen, ist ein System, das hunderttausend Dinge zu erledigen im Stande ist, und wenn dann die hunderttausendste Aufgabe kommt, die es noch nie gesehen hat, wollen wir, dass es aus seinen Erfahrungen lernt, um die Erfahrungen, die es bei der Lösung der ersten hunderttausend Aufgaben gesammelt hat, anzuwenden und so schnell zu lernen, wie man die hunderttausendste Aufgabe löst. “
Wichtigste Erkenntnisse
📌 Die Benutzer wünschen sich eine stärkere Integration von KI in ihre berufliche Weiterentwicklung und ihre täglichen Workflows. Rund 50 % wünschen sich KI-Unterstützung für zentrale Arbeitsaufgaben wie Meetings und Projektmanagement sowie für die berufliche Weiterentwicklung.
📌 Die meisten KI-Tools eignen sich hervorragend für isolierte Aufgaben, verfügen jedoch nicht über das erforderliche Kontextbewusstsein und die notwendige Vernetzung, um wirklich einen Wert bei der Arbeit zu schaffen. Dieser fragmentierte Ansatz behindert ihre Fähigkeit, komplexe Anwendungsfälle umfassend und ganzheitlich zu unterstützen.
📌 Unternehmen geraten häufig in die Falle, KI-Features in ihre Produkte zu integrieren, ohne sie sinnvoll mit bestehenden Workflows zu verbinden, wodurch weitere Kontextlücken im Prozess entstehen.
Hindernisse entschlüsselt: Was hält Menschen von KI fern?
📮ClickUp Insight: Von den 88 % der Befragten, die KI nutzen, vertrauen nur 34 % der Benutzer KI vollständig, während 27 % mehr Schulungen benötigen und 23 % nicht wissen, wo sie anfangen sollen.
Was war der rote Faden in den Antworten unserer KI-Umfrage? Zwischen 8 % und 18 % der Befragten gaben an, dass sie KI nicht regelmäßig nutzen oder aktiv vermeiden.
Was hält diese Benutzer trotz der fast allgegenwärtigen Präsenz von KI davon ab, sie zu nutzen?
Zunächst einmal ist ein großer Teil der Befragten – 23 % – unsicher, wo sie mit KI anfangen sollen. Die Benutzer finden es möglicherweise überwältigend, sich in der Vielzahl der auf dem Markt verfügbaren KI-gestützten Tools zurechtzufinden, oder fragen sich, welchen Wert diese Tools für bestehende Workflows bieten.
Dann gibt es noch 27 %, die sagen, dass sie mehr Schulungen benötigen, um KI effektiv nutzen zu können. In diesem Szenario erkennen die Menschen zwar das Potenzial, haben aber das Gefühl, dass sie nicht ganz wissen, wie sie KI optimal nutzen können.
Wichtigste Erkenntnisse
- 28 % nutzen KI bereits regelmäßig
- 27 % benötigen mehr Schulungen für die fortgeschrittene Nutzung
- 23 % sind sich nicht sicher, wo sie anfangen sollen
- 11 % machen sich Sorgen um den Datenschutz
- 11 % vertrauen KI nicht vollständig

Und vergessen wir nicht das Thema Vertrauen – sowohl in Bezug auf Sicherheit als auch auf Genauigkeit. 11 % sind besorgt um ihren Datenschutz, und weitere 11 % vertrauen KI noch nicht vollständig.
Auf der anderen Seite sind 38 % offen für den Einsatz von KI, ziehen es jedoch vor, deren Arbeit doppelt zu überprüfen. Es ist klar, dass diese Vorsicht bei einigen auf einem Mangel an Vertrauen in die Genauigkeit oder Zuverlässigkeit der KI beruht.
Wichtigste Ergebnisse
- 38 % stehen KI offen gegenüber, überprüfen jedoch deren Arbeit
- 34 % vertrauen KI und nutzen sie ohne Bedenken
- 15 % sind noch dabei herauszufinden, wann KI am hilfreichsten sein kann.
- 8 % vermeiden es nach Möglichkeit, KI zu verwenden.
- 5 % entscheiden sich dafür, die meisten Aufgaben selbst zu erledigen

❗️Pulse-Messung: Die Kampagne „Make it Fair“ , die von der britischen Kreativbranche ins Leben gerufen wurde, unterstreicht einmal mehr die Notwendigkeit, KI-generierte Ergebnisse doppelt zu überprüfen. Die Initiative wurde ins Leben gerufen, um das Problem generativer KI-Modelle anzugehen, die urheberrechtlich geschütztes Material ohne Berechtigung oder angemessene Vergütung verwenden. Sie zielt darauf ab, die Rechte der Ersteller durch verbesserte Urheberrechtsgesetze und strenge Richtlinien zu schützen.
Für diejenigen, die noch zögern, KI vollständig zu akzeptieren, scheinen sich viele der Hindernisse auf drei Hauptfaktoren zu beschränken: Unsicherheit darüber, wo man anfangen soll, mangelnde Schulung und Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Vertrauen.
Diese Ergebnisse deuten auch darauf hin, dass die Menschen KI nicht grundsätzlich ablehnen – sie brauchen nur etwas mehr Unterstützung und Sicherheit, bevor sie zu einem festen Bestandteil ihres Arbeitsalltags werden kann.
Wichtigste Erkenntnisse
📌 Der hohe Prozentsatz an Benutzern, die die von KI generierten Ergebnisse doppelt überprüfen (38 %), deutet darauf hin, dass es einen Bedarf an besseren tools zur Überprüfung der Genauigkeit und an mehr Transparenz hinsichtlich der Entscheidungsfindung der KI gibt.
📌 Es besteht eine erhebliche Wissenslücke, da fast die Hälfte der Benutzer angibt, dass sie eine KI-Schulung benötigen (27 %) oder sich unsicher sind, wie sie anfangen sollen (23 %). Dies unterstreicht den dringenden Bedarf an strukturierten KI-Onboarding- und Schulungsressourcen.
📌 Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Vertrauen in KI-Tools (22 %) können durch bessere Sicherheitsmaßnahmen und Zuverlässigkeitsmetriken ausgeräumt werden.
Unsere 4 strategischen Empfehlungen
Faktencheck: Unsere Umfrage ergab, dass 12 % der Befragten niemals KI-Tools verwenden, 11 % KI nicht vollständig vertrauen, weitere 11 % Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes haben und 15 % noch überlegen, wann sie KI einsetzen sollen. Gleichzeitig nutzen nur 12 % hauptsächlich KI, die in Arbeitsplatzsoftware integriert ist, was eine erhebliche Lücke zwischen der persönlichen und der organisatorischen Akzeptanz deutlich macht.
Trotz der weit verbreiteten Nutzung von KI im privaten Bereich stehen Unternehmen bei der effektiven Implementierung von KI vor erheblichen Hindernissen, was zu einer wachsenden Kluft zwischen der privaten Nutzung und der Bereitschaft der Unternehmen führt.
Zu den Schlüssel-Herausforderungen, die wir aus den Daten abgeleitet haben, gehören die fragmentierte Einführung von tools, unzureichende Schulungen, Vertrauensbarrieren und eine begrenzte oder ineffektive Integration am Arbeitsplatz.
Um diese Lücke zu schließen, müssen Unternehmen die Bereitschaft der Mitarbeiter, KI anzunehmen, mit einem klaren Plan für deren Einführung am Arbeitsplatz in Einklang bringen. Hier sind vier strategische Empfehlungen, um die KI-Transformation Ihres Unternehmens zu beschleunigen:
✅ Vereinheitlichung des KI-Toolkits
Anstatt Benutzer eigene Workarounds entwickeln zu lassen, sollten Sie eine konsolidierte KI-Infrastruktur aufbauen, die sich in bestehende Workflows integrieren lässt. Suchen Sie nach Lösungen, die die von den Benutzern bevorzugte Konversationsschnittstelle (62 % Präferenz) mit einer robusten Integration von Arbeitsplatz-Tools kombinieren. Vereinfachen Sie beispielsweise das Wissensmanagement mit einer chatbasierten KI-Schnittstelle, die Informationen aus Ihrem gesamten Workspace sofort abruft.
✅ Schaffen Sie eine KI-fähige Belegschaft
Beheben Sie die von 27 % der Befragten hervorgehobene Schulungslücke durch ein umfassendes Programm zur Vermittlung von KI-Kenntnissen. Konzentrieren Sie sich auf praktische Anwendungsfälle, Sicherheitsprotokolle und Best Practices für die Auswahl von KI-Tools. Bilden Sie innerhalb der Teams „KI-Champions”, um das gegenseitige Lernen und die Akzeptanz zu beschleunigen.
✅ Vertrauen durch Transparenz schaffen
Bekämpfen Sie das Vertrauensdefizit, indem Sie klare Rahmenbedingungen für den Umgang mit KI entwickeln. Führen Sie Richtlinien für den Umgang mit Daten ein, legen Sie Nutzungsrichtlinien fest und schaffen Sie Feedback-Schleifen für kontinuierliche Verbesserungen. Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern genau, wie KI-Tools mit sensiblen Informationen umgehen und welche Tools für die Nutzung am Arbeitsplatz zugelassen sind.
✅ Machen Sie KI zur Grundlage Ihres Workflows
Machen Sie KI zu einem grundlegenden Element Ihrer Arbeit. Beginnen Sie mit Ihren wichtigsten Workflows und gestalten Sie diese neu, wobei KI im Mittelpunkt steht. Der Schlüssel liegt darin, KI weniger als separates Tool, sondern eher als unsichtbare Kraft zu betrachten, die die Arbeit am Laufen hält. Sie sollte Ihre Projekte still im Hintergrund abwickeln, Ihre Tools miteinander verbinden und die Arbeit rund um die Uhr vorantreiben.
Wie kann ClickUp helfen?
Das Versprechen der KI bleibt am Arbeitsplatz oft unerfüllt.
Bei herkömmlichen Arbeitswerkzeugen sind KI-Funktionen nur eine Nebensache, sodass sie sich wie ein nachträglicher Zusatz anfühlen und nicht in das Gesamtkonzept passen.
Das Ergebnis? Teams haben derzeit mit fragmentierten KI-Features zu kämpfen, die den Kontext der Arbeit nicht verstehen, was zu generischen Ergebnissen und Zeitverschwendung bei der Anpassung von Eingabeaufforderungen führt.
Als Allround-App für die Arbeit bietet ClickUp intelligente Unterstützung für jeden Bereich Ihres Arbeitsbereichs mit einer kontextbezogenen KI. Hier sind vier Möglichkeiten, wie die KI von ClickUp Ihre Arbeit verändert:
🏁 Konversations-KI, die Ihren Kontext versteht
ClickUp Brain kombiniert die vertraute Chat-Oberfläche, die die Nutzer lieben, mit einer umfassenden Kenntnis des Workspaces. Ganz gleich, ob Sie Brainstorming betreiben, Probleme lösen oder Daten analysieren möchten – ClickUp Brain kann Ihnen direkt in Ihrem Workspace bei einer Vielzahl von Anwendungsfällen helfen.
Das Beste daran? Es weiß bereits, woran Sie gerade arbeiten! So erhalten Sie kontextspezifische Antworten, die für die jeweilige Aufgabe hochrelevant sind. Verabschieden Sie sich vom Kontextwechsel zwischen eigenständigen KI-Tools und Arbeitsplattformen.

🏁 Ein einheitliches KI-Erlebnis
ClickUp beseitigt fragmentierte KI-Tools, indem es Intelligenz in Ihren gesamten Workflow integriert.
Egal, ob Sie in ClickUp Docs schreiben, Aufgaben in ClickUp Tasks verwalten oder mit Ihren Kollegen in ClickUp Chat chatten – Sie erhalten konsistente KI-Unterstützung, die Ihren gesamten Workspace versteht. Stellen Sie KI-Fragen von Ihrer Startseite, aus Aufgaben, Dokumenten, Chats, Whiteboards oder jedem anderen Bereich, den Sie sich vorstellen können! Mit ClickUp ist KI überall, sogar in Ihren benutzerdefinierten Feldern.

🏁 KI-gestützte Suche
Die KI-gestützte Connected Search von ClickUp fungiert als vernetztes Gehirn Ihrer Organisation. Geben Sie einfach das Stichwort ein, um alle Informationen in Ihrem gesamten Workspace und den verbundenen Apps sofort zu finden, oder führen Sie leistungsstarke Befehle aus, um Maßnahmen zu ergreifen.
Die KI versteht Suchanfragen und Befehle in natürlicher Sprache und ist damit ein leistungsstarker hub, der das Auffinden von Informationen mit sofortigen Maßnahmen verbindet.

🏁 KI für alle
ClickUp macht die Einführung von KI natürlich und intuitiv.
Da KI bereits in bekannte chatbasierte Schnittstellen und häufig verwendete Features wie Dokumente integriert ist, können Teams klein anfangen und die Nutzung ausweiten, sobald sie sich damit vertraut gemacht haben. Bitten Sie ClickUp Brain, komplexe Workflow-Automatisierungen in einfacher Sprache auszuführen, und erledigen Sie mehr in kürzerer Zeit. Mit ClickUp kann jeder KI ganz einfach effektiv nutzen!
Nächste Schritte
Sind Sie bereit, das volle Potenzial von KI an Ihrem Arbeitsplatz auszuschöpfen? Schließen Sie sich über 3 Millionen Teams an, die ClickUp nutzen, um ihre Produktivität zu steigern. Melden Sie sich noch heute kostenlos an.

